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23. Februar 2008:

Ungebetener Besuch in der Fraktion pro Köln

Linksextremisten machen Polizeieinsatz mit zahlreichen Festnahmen nötig.

Freitagabend in den Räumlichkeiten der Fraktion pro Köln am Heumarkt: Nur noch drei pro-Köln-Mandatsträger befinden sich im Fraktionsbüro, als sich rund 30 Linksextremisten ungebeten Zutritt verschaffen! Als die pro-Köln-Mannschaft daraufhin von ihrem Hausrecht Gebrauch macht, kommt es zu tumultartigen Szenen und Sachbeschädigungen seitens der linken Politkriminellen. Die nur drei anwesenden pro-Köln-Aktivisten können den lärmenden Mob dennoch direkt in die Arme der umgehend eintreffenden Polizei abdrängen. Es erfolgen zahlreiche Festnahmen und  Personalienfeststellungen der teils noch minderjährigen Linksfaschisten. Alle unter 18jährigen werden daraufhin unter "Heulen und Zähneklappern" wie begossene Pudel von der Polizei zu den Eltern verbracht. Fazit des ungewöhnlichen "Feierabends": Zahlreiche Festnahmen und wohl bald etliche Strafen und Verurteilungen wegen Hausfriedensbruch bzw. Sachbeschädigung.

Dazu erklärt die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, die 29jährige Juristin Judith Wolter:

"Diese neuerliche Eskalation linkskrimineller Aktivitäten in Köln ist zum Glück noch ohne Verletzte ausgegangen - auch dank des schnellen und entschlossenen Polizeieinsatzes, wofür ich mich ausdrücklich bei den eingesetzten Beamten bedanken möchte. Aber was soll in Zukunft noch alles kommen? Und wie werden wohl die anderen Ratsfraktionen und die örtliche Presse auf diesen ungeheuerlichen Angriff auf eine von den Kölner Bürgern gewählte Stadtratsfraktion reagieren? Bis jetzt herrscht hier noch absolutes Schweigen ...

Den jugendlichen und erwachsenen Linksextremisten werden die kommende straf- und zivilrechtliche Verfolgung hoffentlich helfen, auf den rechten Weg zurückzufinden. Ungeachtet dieser juristischen Aufarbeitung stellt sich aber auch die Frage, ob es von den minderjährigen Randalieren am Freitagabend irgendwelche Verbindungen zu der ominösen und von der Stadt Köln geförderten Gruppe 'Schüler gegen rechts' gibt. Immerhin dürfen diese erklärten pro-Köln-Gegner sogar regelmäßig im Bezirksrathaus Kalk tagen. Um einer weiteren Verrohung der politischen Sitten in Köln vorzubeugen, müssen hier sämtliche Zweifel ausgeräumt werden. Wir werden zu diesem Zweck einige interessante Anfragen in den städtischen Gremien zu stellen haben.

Abschließend möchte ich den Verantwortlichen der Stadt Köln und des Stadtrates noch eindringlich ans Herz legen, kommunalpolitische Auseinandersetzungen auch auf einer demokratisch-politischen Ebene zu belassen. Pro Köln zumindest hat und wird das immer tun. Wir lassen uns aber gleichzeitig auch nicht den Mund verbieten oder uns in irgendwelche versteckten Hinterzimmer verbannen. 16.000 Kölnerinnen und Kölner haben uns bei der Kommunalwahl 2004 ein Mandat gegeben, in dieser Stadt Politik zu machen und auf Mißstände hinzuweisen. Genau das werden wir tun, und zwar in aller Öffentlichkeit, auch in Form von Kundgebungen und angekündigten öffentlichen Versammlungen. Wir werden unsere politischen Rechte voll und offensiv ausschöpfen und vertrauen dabei auf die Institutionen des Rechtsstaates. Unser großer öffentlicher Anti-Islamisierungskongress am 20. September 2008 auf den Deutzer Rheinwiesen wird nur ein weiteres Beispiel dafür sein."

 

   

 
 
 

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