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23. Mai 2008:

„Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Freunden der FPÖ“

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum bevorstehenden Anti-Islamisierungskongress im September in Köln und zur vielbeachteten Reise einer Delegation der Pro-Bewegung nach Wien.

Herr Beisicht, Sie verbrachten auf Einladung der FPÖ gemeinsam mit Spitzenfunktionären der Pro-Bewegung einige Tage in Wien. Was haben die Gespräche erbracht?

Für uns war es eine große Ehre, als einzige bundesdeutsche Delegation beim Wiener FPÖ-Parteitag am letzten Sonntag teilnehmen und sprechen zu dürfen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit der gesamten Pro-Bewegung mit der FPÖ ist vorbildlich und auch für die weitere Vernetzung der europäischen rechtspopulistischen Parteien wegweisend. So wie sich die FPÖ derzeit präsentiert und auch positioniert, stelle ich mir eine zukunftsorientierte erfolgreiche rechtsdemokratische und freiheitliche Bewegung vor. Wir haben eine Menge Anregungen mitgenommen, die wir alsbald in NRW in die politische Praxis umsetzten werden.

Wurde auch über den großen Anti-Islamisierungskongress der Pro-Bewegung im September in Köln gesprochen?

Selbstverständlich! Wir haben uns intensiv darüber ausgetauscht. Die FPÖ wird mit HC Strache an der Spitze und einer großen Abordnung von Landtags- und Nationalratsabgeordneten hieran teilnehmen und ist auch als Mitveranstalter gemeinsam mit dem Vlaams Belang in sämtliche Vorbereitungshandlungen fest eingebunden. Daneben haben die Freunde der FPÖ für uns erfolgsversprechende Kontakte zur Lega Nord nach Italien hergestellt. Die italienische Regierungspartei Lega Nord soll ebenfalls mit Spitzenfunktionären am Kongress teilnehmen. Auch nach Serbien wurden die Kontakte intensiviert, so dass auch sicherlich serbische Patrioten an der Veranstaltung teilnehmen werden. Nachdem die Stadt Köln nunmehr endgültig eine Zeltveranstaltung mit fadenscheinigen  Begründungen untersagt hat, wird die Hauptveranstaltung am Samstag den 20.09.08 in der Zeit von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr auf dem Roncalliplatz in unmittelbarer Domnähe stattfinden. Wir werden dort ca. 15 Pavillons aufstellen lassen, mit denen sich die jeweiligen Gruppen und prominenten Einzelpersönlichkeiten vorstellen können. Es wird zudem eine große Bühne hergerichtet werden. Darüber hinaus wird auch noch ein kulturelles Rahmenprogramm stattfinden. Eine solche Veranstaltung von Rechts hat die Bundesrepublik Deutschland so noch nie gesehen!

Wird es weitere Unterstützungen aus Österreich für die wichtige Kommunalwahl in NRW im kommenden Jahr geben?

Auf jeden Fall! Wir haben bereits jetzt mehrere Veranstaltungsreihen mit FPÖ-Spitzenpolitikern für den NRW-Kommunalwahlkampf abgesprochen. Die erste große NRW-weite Veranstaltungsreihe wird im Herbst durchgeführt werden. Wir sind den Freunden der FPÖ zum allergrößten Dank verpflichtet. Sie haben uns schon in der Vergangenheit auf vielfältige Weise unterstützt; sie werden dies im NRW-Kommunalwahlkampf noch verstärken. Unsere Erfolge wären ohne die Unterstützung der FPÖ so nicht möglich.

Wohin geht der Weg der Pro-Bewegung?

Wir konzentrieren uns derzeit ausschließlich auf die Kommunalwahlen in NRW mit dem Schwerpunkt Rheinland. Erfolgreiche Anti-Islamisierungskampagnen, stetiger und nachhaltiger Mitgliederzuwachs, fast tägliche Neugründungen von Untergliederungen auf Orts-, Kreis- und Bezirksebene, lassen bei unseren Gegnern die Alarmglocken läuten. Mit der Bürgerbewegung pro NRW haben die Menschen in Nordrhein-Westfalen endlich eine politische Kraft an ihrer Seite, die sich ausschließlich für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht. Das schließt vor allem ein nachhaltiges Engagement gegen Islamisierung, Überfremdung und islamistische Terrorgefahr ein. Pro NRW engagiert sich erfolgreich für eine bürgernahe Politik, für unsere traditionellen Werte sowie für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Eine erfolgreiche Kommunalwahl im Jahre 2009 macht den Weg frei für den Einzug einer seriösen rechtspopulistischen Oppositionsbewegung in den Düsseldorfer Landtag im Jahre 2010. Danach werden die Karten neu gemischt!

 

Rechtsanwalt Markus Beisicht stellte dem Wiener FPÖ-Landesparteitag sein Konzept für die nordrhein-westfälische Kommunalwahl 2009 und die Landtagswahl 2010 vor: „Hier entsteht etwas neues, völlig unverbrauchtes, das frischen Wind in die deutsche Politik bringen wird.“

 

 
 
 

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