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22. August 2008:

Erklärung zum heutigen brutalen Überfall auf den pro-Köln-Ratsherrn Hans-Martin Breninek

Beisicht: Alle Demokraten müssen den feigen Anschlag auf den 67jährigen pro-Köln-Ratsherrn Hans-Martin Breninek verurteilen! Wer den politischen Mitbewerber für vogelfrei erklärt, verlässt den Konsens der Demokraten

Tagtäglich werden im Vorfeld des Antiislamisierungskongresses verbal gegen pro Köln und pro NRW die Messer gewetzt. Es wurde ein öffentliches Blockadetraining in der Kölner Innenstadt durchgeführt. Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott sprach gar von Nazidreck, der sich im Herzen von Köln versammeln wolle. Dann wurden den pro-Köln-Vertretern seitens der politischen Klasse dieser Stadt auch noch die Grundrechte abgesprochen. Wenig später folgten die ersten Steine gegen die Fraktionsräumlichkeiten von pro Köln. Dann kamen telefonische Drohungen. Nun wurde heute die nächste Eskalationsstufe beschritten: Auf offener Straße, mitten in der Kölner Fußgängerzone, wurde heute um ca. 15.00 Uhr der 67jährige Rentner und pro-Köln-Ratsherr Hans-Martin Beninek (Foto) brutal zusammengeschlagen, so dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Drei jugendliche Zuwanderer mit Kampfhund schlugen mit den Fäusten auf Hans-Martin Breninek ein, als dieser sich gerade nach den von ihnen heruntergestoßenen Flugblättern bückte. Der pro-Köln-Ratsherr, der auch jahrelang als ehrenamtlicher Schöffe bei Gericht tätig war, schlug daraufhin mit dem Hinterkopf auf den Bordstein auf und blieb bewusstlos liegen. Mit dem Rettungswagen wurde Hans-Martin Breninek anschließend in das Marienkrankenhaus verbracht. Über die genaue Schwere der Verletzungen ist bis zur Stunde nichts bekannt.

Hierzu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Alle Demokraten sind nun gefordert, der Gewalt als Mittel der Politik eine ganz entschiedene Absage zu erteilen. Wer den politisch Andersdenkenden als Dreck beschimpft, hat letztendlich mit zu verantworten, dass andere diese Botschaft missverstehen und gewaltsam gegen rechte Demokraten vorgehen. Jeder der in dieser Stadt die Vorgaben der Political Correctness missachtet, soll offenbar für vogelfrei erklärt werden. Ich bin erschüttert - und auch außerordentlich gespannt, ob sich Herr Schramma von diesem feigen Anschlag auf ein gewähltes Ratsmitglied distanziert. Ebenso kann ich nur nochmal an unsere politischen Gegner appellieren, wenigstens primitivste demokratische Spielregeln einzuhalten. Wir werden jedenfalls am 20.09.2008 gerade als überzeugte Demokraten für den Wertekanon unseres Grundgesetzes auf dem Heumarkt demonstrieren. Wer gegen Andersdenkende Gewalt verübt, verlässt den Boden unseres Grundgesetzes und ist von Polizei und Justiz auf das Schärfste zu bestrafen.“


 

 
 
 

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