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23. Januar 2008:

Justizposse von Köln

Warum läuft der Tod-Raser von Mülheim immer noch frei herum?

Irgendetwas läuft hier völlig schief. Das fährt ein krimineller Migrant einen 74-jährigen deutschen Rentner in Mülheim um und lässt den blutüberströmten Mann nach dem Unfall einfach liegen und begeht Fahrerflucht. Dreisterweise kommt er mit seiner Beifahrerin noch einmal zurück, um eine Handtasche aus dem Auto zu holen! Das Leben des Rentners ist ihm völlig egal. Dieser verliert beide Beine, fällt über Wochen ins Koma und stirbt letztendlich an seinen schweren Verletzungen. Der Kölner Multi-Kulti-Lobby, den Gutmenschen sowie der politischen Klasse hat der folgenschwere Vorfall offenbar die Sprache verschlagen.

Der Todes-Raser von Mülheim, ein 27-jähriger Algerier, gegen den in der Vergangenheit seitens der Polizei schon 50mal ermittelt wurde, läuft auch heute noch völlig frei und unbehelligt in Köln herum.

Seit 1988 ermittelte die Polizei gegen den algerischen Migranten, unter anderem wegen Raubes, Drogenhandels, Einbruchs und räuberischer Erpressung.

Seine letzte Meldeadresse war das Abschiebegefängnis in Büren.

2006 kehrte er dann von Algerien nach Köln zurück. Er bezieht seitdem mit seiner Freundin Harz IV. Die Familie des Verkehrsrambos bezieht im Monat 1.700,00 € vom Staat: Je 312,00 € Harz IV für die Eltern, je 206,00 € für die beiden Kinder, außerdem Wohngeld und Heizkosten für eine 80 qm Wohnung in Köln. Man fühlt sich anscheinend sehr wohl in unserem sozialen Sicherungssystemen!

Der Verkehrsrambo und Harz IV-Empfänger leistete sich darüber hinaus ein Luxusauto Marke Mercedes 500 CL mit 306 PS. Nunmehr wird gegen ihn wegen Betruges und fahrlässiger Tötung ermittelt.

Die Kölner Staatanwaltschaft sieht jedoch bis zum heutigen Tage keinen Anlass, den Verkehrsrambo endlich in Haft zu nehmen. Wenn er bis dahin nicht untergetaucht ist, muss er am 11.Februar wegen Betruges und diverser weiterer Delikte vor das Kölner Amtsgericht.

Was muss denn in Köln eigentlich noch passieren, bis die hiesige Staatsanwaltschaft jemanden aus dem Verkehr zieht?

Zur derzeitigen Kölner Justizposse erklärt die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, die 29jährige Rechtsanwältin Judith Wolter: „Wieder einmal zeigt sich, dass gerade in Köln Straftäter mit Migrationshintergrund offenbar mit Samthandschuhen angefasst werden. Die im ganzen Lande bekannte Kölner Kuscheljustiz gegenüber Straftätern ist mitverantwortlich für die ausufernde Kriminalität in unserer Stadt. Er stellt einen ungeheuerlichen Justizskandal dar, dass der Verkehrsrambo mit Migrationshintergrund noch immer nicht in Untersuchungshaft sitzt.

Darüber hinaus muss dieser nach Verbüßung seiner noch zu verhängenden Haftstrafe unverzüglich abgeschoben werden. Allein die Strafakte des Migranten rechtfertigt eine entsprechende Ausweisungsverfügung.“

   

 
 
 

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