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23. Juni 2008:

Funktionsträgerkonferenz in Köln leitet NRW-Kommunalwahlkampf ein

Auf einer sehr gut besuchten landesweiten Funktionsträgertagung von pro NRW in Köln wurden am Wochenende in einer 6-stündigen Mammutsitzung die Weichen für möglichst viele Kommunalwahlantritte der Pro-Bewegung in NRW gestellt. Es wurde zunächst eine außerordentliche positive Bilanz hinsichtlich der bisherigen Aufbauarbeiten gezogen: Der organisatorische Aufbau von politikfähigen Strukturen geht überall in NRW zügig voran, die Mitgliederzahlen explodieren regelrecht und in fast allen NRW-Landesteilen wird es zu Kommunalwahlantritten kommen. Hierbei soll sich jedoch nicht verzettelt werden. Die Kräfte sowie die vorhandenen finanziellen Ressourcen werden gebündelt und sodann in Schwerpunktregionen erfolgsversprechend eingesetzt werden.

Nach dem derzeitigen Stand sind folgende Kommunalwahlantritte sicher:

Köln (pro Köln), Leverkusen, Rhein-Sieg-Kreis, Siegburg, Troisdorf, Lemgo, Kreis Lippe, Bergheim, Rhein-Erft-Kreis, Dormagen, Rhein-Kreis Neuss, Gelsenkirchen, Radevormwald, Oberbergischer Kreis und Voerde.

Daneben sind auch in weiteren Kommunen und Kreisen wie Essen, Bonn, Solingen, Wesel, Bielefeld, Bottrop, Rhein-Bergischer-Kreis, Bergisch Gladbach, Burscheid, Nettetal, Mönchengladbach flächendeckende Kandidaturen möglich.

Diese Aufzählung ist nicht abschließend, da der stetige Mitgliederzuwachs dazu führen kann, dass auch noch kurzfristig in weiteren Städten angetreten werden wird.

Hierzu erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

"Wir werden als die große Unbekannte bei den NRW-Kommunalwahlen im Juni kommenden Jahres das bisherige verkrustete Parteiensystem aufsprengen. Überall wo wir antreten, werden wahlkampf- und kampagnefähige -Organisationsstrukturen vorhanden sein, die uns sodann in Fraktionsstärke die jeweiligen Kreistage bzw. Stadträte bringen werden.

Die nordrheinwestfälische Antwort auf den Linksruck der gesamten politischen Klasse sowie auf die diversen Korruptionsaffären in den Kommunen wird die Etablierung einer neuen demokratisch legitimierten Rechtspartei sein. Endlich gibt es in NRW eine vernünftige, seriöse und erfolgsversprechende Alternative von Rechts. Wir haben eine einmalige Chance in NRW eine rechtspopulistische Bewegung, die primär den Interessen der einheimischen Bevölkerung verpflichtet ist, parlamentarisch zu verankern. Diese historische Chance werden wir nutzen."

 

 
 
 

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