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23. Juni 2008:

Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner Großmoschee!

FPÖ-Chef HC Strache, Jean Marie Le Pen und Bundestagsabgeordneter Henry Nitzsche am 20. September auf dem Kölner Roncalliplatz! - MdB Nitzsche: „Dieser Antiislamisierungskongreß soll in die Geschichte eingehen, als der Tag, an dem europäische Patrioten aufstanden, um der islamischen Erstürmung unserer Vaterländer endlich Einhalt zu gebieten.“

Die Rahmendaten für den großen Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis zum 21. September in Köln stehen nun. Nach einer internationalen Pressekonferenz mit hochrangigen rechtsdemokratischen Politikern aus ganz Europa am Freitag und einer anschließenden Besichtigungstour samt Pressevertreter durch die problematischen Multikulti-Viertel der Domstadt wird es am Samstagnachmittag eine öffentliche Großveranstaltung am Roncalliplatz direkt neben dem Kölner Dom geben. Die Teilnehmerliste des Kongresses und der öffentlichen Kundgebung ist dabei ein Spiegelbild der erfolgreichsten patriotischen und rechtspopulistischen Parteien Europas:

Als Hauptredner treten auf:

Henry Nitzsche

Mitglied des Deutschen Bundestages

Filip Dewinter

Fraktionsvorsitzender des Vlaams Belang im Belgischen Parlament

Mario Borghezio

Europaabgeordneter der italienischen Regierungspartei Lega Nord

Markus Beisicht

Vorsitzender der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW

Jean Marie Le Pen

mehrmaliger französischer Präsidentschaftskandidat und FN-Vorsitzender

„HC“ Strache

Vorsitzender der FPÖ und österreichischer Oppositionsführer

Zudem werden sprechen:

Judith Wolter

pro-Köln-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Köln

Andreas Mölzer

Österreichischer FPÖ-Europaabgeordneter

Harald Vilimsky

FPÖ-Generalsekretär und österreichischer Nationalratsabgeordneter

Jörg Uckermann,

langjähriger stv. Bezirksbürgermeister und pro-Köln-Fraktionsvorsitzer in Köln-Ehrenfeld

Harald Neubauer

Publizist und Europaabgeordneter a. D.

Hierzu erklärt der stv. pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener:

„Eine derart breit aufgestellte, prominent besetzte Manifestation gegen die Islamisierung und Überfremdung Europas hat es wohl noch nie gegeben. Wir sind uns deshalb der Verantwortung bewußt, die wir in den nächsten Monaten für die gesamt islamkritische und identitäre Bewegung Europas tragen. Gemeinsam mit unseren Partnern FPÖ und Vlaams Belang werden wir ein unübersehbares Zeichen gegen die Islamisierung und gegen ihr bekanntestes Symbol in Deutschland - die geplante Kölner Großmoschee - setzen. Diese Botschaft wird mit Sicherheit in der einheimischen Bevölkerung ankommen, deren Mehrheitsmeinung wir in Fragen der Islamisierung und Überfremdung unserer Städte repräsentieren.“

Und der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche fügt hinzu:

„Dieser Antiislamisierungskongreß soll in die Geschichte eingehen, als der Tag, an dem europäische Patrioten aufstanden, um der islamischen Erstürmung unserer Vaterländer endlich Einhalt zu gebieten.

Die Gefahr der Islamisierung ist kein ausschließlich deutsches, französisches oder belgisches Problem. Es ist europäisches. Überall in Europa fordern integrationsunwillige Einwanderer mehr und mehr Zugeständnisse an ihre Religion. Was sie fordern ist Toleranz. Was sie wollen sind islamische Parallelgesellschaften mitten im Herzen unseres christlichen Abendlandes. Parallelgesellschaften in denen geltendes Recht ignoriert und unsere Kultur mit Füßen getreten wird.

Anstatt die gemeinsamen europäischen Werte gegen diese Auswüchse zu schützen, geben unsere Regierungen den Forderungen der Islamisten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und im verblendeten Multi-Kulti-Wahn nach. Von der eigenen Bevölkerung verlangt man hingegen, daß sie freiwillig und unter Preisgabe ihrer Identität zur Minderheit im eigenen Land wird.

Aber noch sind wir die Mehrheit in Europa! Laßt uns mit einer Stimme sprechen, dann können die Regierungen uns nicht mehr überhören! Wir Europäer sind verbunden durch eine gemeinsame christlich-abendländische Tradition. Nicht weniger gilt es zu bewahren!“

 

 
 
 

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