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24. Juni 2008:

CDU Köln fischt in braunen Gewässern

„Musterdemokrat“ Hollstein als Ehrengast bei den türkische Faschisten der „Grauen Wölfe“! – Pro Köln richtet CDU-Aussteiger-Telefon unter 0177-2020716 ein

„Wir stellen uns quer gegen Rassisten, Neonazis … Wir werden am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist bunt, nicht braun – und das soll auch so bleiben.“ Noch vor wenigen Tagen polemisierte die Kölner CDU in dieser Weise gegen den angekündigten Besuch seriöser, demokratischer Patrioten wie dem österreichischen Oppositionsführer HC Strache (Vorsitzender der langjährigen Regierungspartei FPÖ) auf dem Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung in Köln. Die Verlogenheit und Scheinheiligkeit der Kölner „Christdemokraten“ wurde nun krasser denn je entlarvt: Denn der Kölner CDU-Chef und Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein hat am Wochenende selbst auf einem Treffen der offen faschistisch auftretenden türkischen „Grauen Wölfe“ in Köln-Mülheim als Ehrengast teilgenommen! Kein Ausrutscher übrigens: In der Kölner CDU tummeln sich zahlreiche „Graue Wölfe“ oder ihnen nahestehenden Deutsch-Türken, die zum Teil sogar offizielle Funktionen in der Kölner CDU bekleiden!

Dazu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 29jährige Rechtsanwältin Judith Wolter:

„Die Logik der CDU-Köln scheint es zu sein, konservative, demokratisch-patriotische Interessensvertretungen der einheimischen Bevölkerung, wie zum Beispiel pro Köln, auszugrenzen und ins rechtsextreme Eck zu stellen, während man fleißig mit türkischen Ultranationalisten paktiert, um hier neue Wählerstimmen zu erschließen. Wie verdreht muß man eigentlich sein, um völlig normale und gemäßigte Heimatgefühle der eigenen Bevölkerung zu verdammen, und im gleichen Atemzug mit nationalistischen Scharfmachern aus dem Ausland ins Bett zu steigen? Welche politisch-geistige Neurotisierung liegt hier bloß vor? Und wie kann auch nur noch ein einziger anständiger deutscher Patriot in der CDU verbleiben?

Unser Angebot an alle CDU-Mitglieder und -Funktionäre, die sich primär um das Wohl der einheimischen Bevölkerung sorgen, besteht weiterhin: Folgen Sie dem Beispiel von Jörg Uckermann, Rita Krause, Ellen Sänger und zahlreichen weiteren ihrer ehemaligen Mitstreiter, die in der Bürgerbewegung pro Köln eine neue politische Heimat gefunden haben. Denn echte Christdemokraten haben in dieser real existierenden CDU schon lange keinen Platz mehr. Pro Köln dagegen ist die politische Heimat aller konservativ, freiheitlich und patriotisch gesinnten Kölner Bürger! Zudem wird in Bälde ein eigener Arbeitskreis ‚Christen pro Köln’ ins Leben gerufen werden, der neben unserem Mittelstands-, Jugend- und Frauenvertretern ein weiteres wichtiges Bindeglied zur Mitte der Kölner Bürgerschaft sein wird.“

P.S.: Ab sofort ist aus gegebenem Anlaß das „CDU-Aussteiger-Telefon“ unter der Nummer 0177-2020716 mit dem Stadtrat Bernd M. Schöppe als Ansprechpartner erreichbar!

 

 
 
 

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