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24. Juli 2008:

Pro-Köln-Effekt in Poll

Polizei reagiert endlich auf unhaltbare Zustände und Einbruchsserie rund um die „Flüchtlingswohnheime“ im Kölner Stadtteil Poll – „Stadt-Anzeiger“-Redakteur begrüßt die Razzien, weil ansonsten nur den „Rechten in die Karten“ gespielt würde.

Endlich hat sich die Kölner Polizei aufgerafft, den Diebesbanden in und um die „Flüchtlingswohnheime“ am Poller Damm, am Poller Holzweg, an der Ricarda-Hof-Straße in Stammheim und der Xantener Straße in Nippes ins Handwerk zu pfuschen. Großangelegte Razzien und verstärkte Kontrollen der Heimbewohner sollen die Einbruchsserie in den betroffenen Stadtteilen knapp zehn Monate vor der nächsten Kommunalwahl eindämmen. Im Visier der Ermittler ist dabei ein bestimmter „Personenkreis“ aus dem ehemaligen Jugoslawien, der sich vorwiegend aus Angehörigen einer „mobilen ethnischen Minderheit“ zusammensetzt. Von diesem „Personenkreis“ – also hauptsächlich von Roma-Familien aus Ex-Jugoslawien – würden laut Polizeierkenntnissen rund 70 Prozent der Einbrüche in Köln verübt werden!

Kein Wunder also, daß die unzähligen Anträge, Anfragen und Flugblattaktionen von pro Köln zu diesem Thema bei den Bürgern vor Ort auf „fruchtbaren Boden gefallen“ sind, wie selbst der „Stadt-Anzeiger“-Redakteur Peter Berger heute in einem Kommentar einräumen mußte. Schon bei der letzten Kommunalwahl 2004 hatte pro Köln wohl auch aus diesem Grund 12,4 Prozent der Stimmen in Poll erreicht. Seitdem ist der Zuspruch für die Bürgerbewegung pro Köln als einzige Interessensvertreterin der einheimischen Bevölkerung im Veedel weiter gestiegen. Und das dürfte auch der Grund dafür sein, daß die Polizei nun knapp zehn Monate vor der nächsten Kommunalwahl endlich anfängt konsequent durchzugreifen und dafür auch noch von den lokalen Medien bejubelt wird.

 

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Schon im Jahr 2003 demonstrierten pro-Köln-Aktivisten wie zum Beispiel der Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht (2. v. l.) zusammen mit den Poller Bürgern gegen kriminelle Umtriebe von Asylbewerbern und sogenannten Flüchtlingen.

Ähnliche Erfolge der Oppositionsarbeit von pro Köln haben wir in den letzten vier Jahren dutzendfach in der Domstadt erleben können: Dort, wo die Bürgerbewegung Flagge zeigt, sich der Sorgen der Menschen annimmt und politische Alternativen formuliert, werden diese immer öfter – nach einer gewissen Schamfrist – von der Stadtverwaltung, der Polizei und selbst vom Stadtrat umgesetzt. Dieser „pro-Köln-Effekt“ ist der Lohn der Bürger für ihre mutige Wahlentscheidung im Jahr 2004 pro Köln, für Köln also!

Dabei ist die spannendste Frage im Hinblick auf die nächste  Kommunalwahl im Jahr 2009: Wenn pro Köln schon mit 5 Stadträten derart erfolgreich die Kommunalpolitik mitbestimmen kann – wie sieht das erst nach der nächsten Wahl mit 8, 10 oder gar noch mehr pro-Köln-Stadträten aus? Die Bürger haben es auf jeden Fall selbst in der Hand, wie stark ihre Interessen nach 2009 in den städtischen Gremien vertreten werden. Und zwar vorrangig ihre Interessen und nicht die Belange von finanzstarken Lobbyisten oder irgendwelchen Randgruppen und „Kulturbereichern“ aus aller Herren Länder.


 

 
 
 

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