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26. Mai 2008:

Heftige Angriffe auf pro Köln

Auf die bösartigen und an den Haaren herbeigezogenen medialen Vorwürfe gegen pro Köln nach der Bürgeranhörung in Ehrenfeld ist an dieser Stelle bereits ausführlich eingegangen worden. Besonders das pro-Köln-Video von den linksextremen Störern im Bezirksrathaus hat eindrucksvoll gezeigt, wer in Ehrenfeld Täter und wer Opfer war. In einem Brief an mehrere Tausend Mitglieder und Unterstützer von pro Köln geht der Vorsitzende Markus Beisicht dieser Tage noch einmal auf die aktuelle Hetzkampagne gegen die nonkonforme Bürgerbewegung ein und zeigt die Hintergründe dafür auf:

Liebe Mitglieder und Freunde der Bürgerbewegung pro Köln,

die letzten beiden Wochen waren für unsere politische Gemeinschaft eine erlebnisreiche und teils auch aufregende Zeit. Ein Jahr vor der Kommunalwahl am 7. Juni 2009  wird der Gegenwind rauer. Unsere Gegner in etablierter Politik und Presse haben sehr früh ein regelrechtes mediales „Trommelfeuer“ auf uns eröffnet, verbunden mit bösartigen Verleumdungen, Verdrehungen und bewußten Falschdarstellungen.

Der Grund für die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe, insbesondere gegen unseren prominenten CDU-„Überläufer“ Jörg Uckermann, liegt auf der Hand: Pro Köln ist auf dem Sprung zu einem ernsthaften Konkurrenten für CDU, SPD und Co. zu werden. Spätestens seit dem Eintritt von Personen wie Jörg Uckermann oder dem bekannten Geschäftsmann und langjährigen Senatspräsidenten der Kölschen Narrengilde Jürgen Clouth ist unsere Verankerung im Herzen der Kölner Bürgerschaft offensichtlich. Aus allen Schichten der einheimischen Bevölkerung erleben wir seit Monaten einen Ansturm auf unsere Mitgliedschaft. Allein im Mai konnte pro Köln über 50 Neuaufnahmen verbuchen, insgesamt verfügt unsere Bürgerbewegung inzwischen über weit mehr als 400 Mitglieder im ganzen Stadtgebiet. Unser ambitioniertes Ziel, mit über 500 Mitgliedern in das Wahljahr 2009 zu starten, werden wir wohl deutlich übertreffen können!

All das wird vom politischen Gegner, der eine unabhängige bürgernahe Opposition unter allen Umständen verhindern will, genau registriert. Nicht umsonst hat auch der Ehrenfelder CDU-Fraktionsvorsitzende Niklas Kienitz die Befürchtung geäußert, daß pro Köln in Ehrenfeld stärkste Kraft werden könnte! Das hat die politische Klasse in Köln aufgeschreckt und in Alarmbereitschaft versetzt. Die Folgen davon können und müssen wir jetzt am eigenen Leib verspüren: Es werden üble Hetzkampagnen gegen pro Köln und unsere Spitzenfunktionäre gefahren, die sich so oder noch schlimmer auch sicher vor der Wahl im nächsten Jahr wiederholen werden.

Unsere Aufgabe ist es daher nun, kühlen Kopf zu bewahren, die dreisten und völlig abwegigen Unterstellungen zurückzuweisen und auch juristisch dagegen vorzugehen. Die bösartigen Vorwürfe im Bezug auf unsere Bürgeranhörung im Bezirksrathaus Ehrenfeld werden auf diesem Wege sachlich und konzentriert aufgearbeitet werden, wobei wir das große Glück haben, über Filmmaterial von den linksextremen Angriffen und Ausschreitungen gegen uns zu verfügen. Dieses Material, welches zusammen mit täglich neuen Informationen auf unserer Internetseite www.pro-koeln.org veröffentlicht ist, straft die medialen Anschuldigungen gegen uns Lügen. Eindrucksvoll wird in diesem Film belegt, wer in Ehrenfeld Opfer und wer Täter war.

Bitte unterstützen Sie uns in dieser Frage auch durch Aufklärungsarbeit in Ihrem persönlichen Umfeld, damit immer mehr Bürger erfahren, wie hier von den lokalen Politikern und Medien teilweise die Wirklichkeit auf den Kopf gestellt wird!

Wie oben beschrieben bedeuten diese Diffamierungskampagnen gegen pro Köln aber auch, daß wir auf der Erfolgsspur sind. Nur wenn jemand tatsächlich die Machtfrage stellt, wird zu solch üblen Methoden gegriffen.

Wir werden unsere politische Sach- und Aufklärungsarbeit deshalb so konzentriert und ruhig fortsetzen wie bisher. Dabei wird unser großer Anti-Islamisierungskongreß am 19. und 20. September ein deutliches Ausrufezeichen für die Bewahrung unserer rheinischen und christlich-abendländischen Identität in Köln setzen. Unter dem Motto „Nein zur Kölner Großmoschee“ werden sich führende patriotische Politiker aus ganz Europa am 20. September in Köln – voraussichtlich direkt am Dom auf dem Roncalli-Platz – versammeln, um gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer europäischen Städte zu demonstrieren.

Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits jetzt ganz dick in Ihrem Kalender vor!

Anschließend wird es im Herbst eine große Veedels-Tour von pro Köln geben, bei der wir direkt vor Ort in den einzelnen Stadtteilen die Nöte und Sorgen der Bürger aufgreifen und in unserer politischen Arbeit umsetzen wollen. Daneben werden diese Veranstaltungen auch eine gute Möglichkeit sein, persönliche Kontakte zu knüpfen und mit neuen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.

Sie sehen also: Wir sind und bleiben aktiv – und das ausschließlich für die Interessen der einheimischen, steuerzahlenden Bevölkerung. Was wir dazu benötigen, ist viel Engagement, Zivilcourage und Ihre Unterstützung in jeglicher Form. Sei es als Mitglied, Aktivist oder auch finanzieller Förderer. Denn zusammen können wir 2009 in Köln ein echtes politisches Erdbeben auslösen!

Mit freundlichen Grüßen                               

Rechtsanwalt Markus Beisicht,

Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln

Bankverbindung:

Pro Köln, Konto Nr. 27 60 21 76

Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

 

 
 
 

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