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29. April 2008:

Antisemitische Parolen gegenüber pro-Köln-Aktivisten in Rodenkirchen

Und die Presse schweigt dazu!

Am Freitag, den 25. April 2008, machten sich zwei junge pro-Köln-Aktivisten nach Rodenkirchen auf, um die nonkonforme Schülerzeitung „Objektiv“ vor dem Rodenkirchener Gymnasium an der Sürther Straße zu verteilen. Sie hatten sich kaum vor der Schule postiert, da liefen schon einige Alt-68iger Lehrer regelrecht Amok und versuchten mit allerlei Tricks das völlig harmlose Verteilen der nonkonformen Schülerzeitung vor der Schule zu verhindern. Wenn Argumente nicht mehr helfen, muss man es halt mit Repressionsmaßnahmen versuchen.

Gleichzeitig attackierten einige offensichtlich aufgehetzte Schüler - zumeist mit Migrationshintergrund -  mit beschämenden, teilweise antisemitischen Verbalradikalismen die beiden Verteiler der Bürgerbewegung pro Köln. Sie verfolgten diese mit Rufen wie „Scheiß Juden“ und holten sich Verstärkung von jugendlichen Migranten aus dem Bereich der örtlichen Sonderschule, so dass sich insgesamt ein gewaltbereiter Haufen von 25 Jugendlichen südländischer Herkunft zusammenfand. Diese Jugendlichen wollten partout nicht diskutieren, sie waren offensichtlich auch aufgrund von sprachlichen Defiziten nicht in der Lage, auch nur ansatzweise ein sachliches Gespräch mit den pro-Köln-Schülerzeitungsverteilern zu führen. Sie umzingelten diese stattdessen und drohten ihnen mehrfach verbal Gewalt an.

Hierbei kam es erneut zu antisemitischen Beschimpfungen: Ein pro-Köln-Aktivist wurde von einem jugendlichen Migranten mit folgenden Worten angebrüllt: „Du Scheiß-Jude, fickst Du Deine Mutter?“

Hierzu erklärt die Fraktionsvorsitzende von pro Köln, die 29jährige Rechtsanwältin Judith Wolter: „Da ist offenbar bei der antifaschistischen Erziehung junger und zumeist muslimischer Migranten etwas schief gelaufen. Es ist völlig inakzeptabel, dass junge Migranten in Rodenkirchen auf offener Straße antisemitische Parolen brüllen. Die Saat, die unter anderem auch islamistische Hassprediger überall in Köln sähen, scheint langsam aufzugehen. Beschämend ist, dass die Presse diesen Vorfall bislang völlig totgeschwiegen hat. Antisemitische Parolen von Migranten passen offenbar nicht in die heile multikulturelle Welt unserer Gutmenschen!“

 

 
 
 

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