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29. August 2008:

Ohrfeige für Kölner Jugendrichter Riehe

Kölner Koma-Schläger erneut gewalttätig!

Der als Koma-Schläger von Ostheim bekannt gewordene Erdinc S. ist gestern erneut verhaftet worden. Der Koma-Schläger mit Migrationshintergrund Erdinc S.  wurde in der gesamten Bundesrepublik bekannt, nachdem der politisch korrekte Kölner Jugendrichter, Hans-Werner Riehe auf eine Bestrafung des als gewalttätig bekannten jugendlichen Migranten verzichtete. Dieser hatte zuvor den 44 Jahre alten deutschen Familienvater, Waldemar W., völlig grundlos und unmotiviert ins Koma geschlagen, als dieser völlig harmlos mit seinen Kindern vor einem Kiosk in Köln Ostheim stand. Das bedauernswerte Opfer wurde durch den brutalen Überfall irreparabel gesundheitlich geschädigt und wird ein Leben lang unter den eingetretenen Behinderungen zu Leiden haben. Der gutmenschliche Kölner Jugendrichter Riehe hatte bei der Urteilsverkündung mehr Mitleid mit dem Täter, als mit dem Opfer und bescheinigte dem Gewalttäter eine positive Sozialprognose. Nun hat der Komaschläger erneut einen Passanten grundlos angegriffen und nicht unerheblich verletzt.  

Das aktuelle Opfer wollte lediglich telefonieren. „Ich werde Dich umbringen und kaputtschlagen“, soll Erdinc S. gerufen haben. Er schlug brutal zu und verletzte das Opfer am Auge. Der Gewalttäter mit Migrationshintergrund wurde später auf einer Bildvorlage der Polizei vom Opfer identifiziert.

Hierzu erklärt der pro Köln und pro NRW Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„ Der Koma-Schläger mit Migrationshintergrund muss endlich von der Justiz aus dem Verkehr gezogen werden. Aber auch der Multi-Kulti-bewegte Jugendrichter Hans-Werner Riehe hat eine nicht unerhebliche Mitverantwortung an der aktuellen Gewalttat von Erdinc S.. An seiner Stelle könnte ich nicht mehr ruhig schlafen. An Kölner Gerichten muss endlich Schluss sein mit der Kuscheljustiz gegenüber Straftätern mit Migrationshintergrund. Die alt 68-er Erziehungsmethoden haben bei diesen gewalttätigen Jugendlichen schon lange versagt. Ich fordere nicht zum ersten mal, dass Migranten, die wegen einer Straftat gegen das Leben, einer gefährlichen bzw. schweren Körperverletzung, eines Raubes oder einer Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt wurden, auszuweisen sind und nach Verbüßung ihrer Strafe in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden müssen.“  

 

 
 
 

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