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29. September 2008:

Blaues Wunder in Österreich

Unsere Partnerpartei FPÖ legt bei den Nationalratswahlen um 7 Prozentpunkte auf nunmehr über 18 Prozent zu!

Ausgelassene Stimmung gestern Abend im Festzelt der FPÖ direkt neben dem Wiener Rathaus. Schon die Wahlprognosen der vergangenen Wochen ließen Gutes ahnen. Als aber die ersten Hochrechnungen bekannt gegeben werden, kennt der Jubel keine Grenzen mehr: 18 Prozent, drittstärkste Kraft im österreichischen Parlament, ein FPÖ-Politiker als 3. Nationalratspräsident und HC Strache als neuer Oppositionsführer! Ein sensationeller Zugewinn von 7 Prozent machte dieses „blaue Wunder“ in unserem südlichem Nachbarland möglich.

 

Siegesfeier in Wien: Pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter mit  dem Wahlsieger des Abends, FPÖ-Chef HC Strache.

Die FPÖ befindet sich auf dem Weg nach ganz oben und setzt in Deutschland große Hoffnungen auf die junge pro-Bewegung. Gemeinsam mit anderen Partnern soll in Europa eine patriotische Plattform, eine "Internationale der Nationalen" ins Leben gerufen werden.

Als schließlich der Wahlsieger des Abends, HC Strache, das Festzelt betritt, gibt es noch einmal eine Steigerung in der Euphorie-Kurve. Zehn Minuten braucht Strache, um vom Eingang bis zur Bühne zu gelangen. HC-Sprechchöre, Händeschütteln, unzählige Autogramme, Schulterklopfen. Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt – die Freiheitliche Partei Österreichs wird in Zukunft eine noch stärkere Rolle in der Alpenrepublik spielen.

Und dabei ihre Kontakte zu ähnlich denkenden Gruppierungen in Europa weiter ausbauen und pflegen. Sinnbildlich dafür auch folgende Szene: Als sich Strache endlich bis zur Bühne durchgekämpft hat, werden seine engsten Vertrauten und Mitarbeiter auf die Bühne geholt. Als erste offizielle Gratulantin aus dem Ausland wird dann die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter auf die Bühne gebeten. Ein Blitzlichtgewitter der zahlreich anwesenden Journalisten ist die Folge.

Auf persönliche Einladung der FPÖ-Führung sind die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Wolter und der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener als Ehrengäste auf der Wahlparty der Freiheitlichen anwesend. Auch das soll noch einmal die enge Verbundenheit der beiden rechtsdemokratischen Gruppierungen verdeutlichen. Eine Zusammenarbeit, die im nächsten Jahr weiter vertieft wird. Schon jetzt hat die FPÖ zugesagt, bei der Wiederholung des Anti-Islamisierungskongresses erneut „mit an Bord zu sein“. „Als gute Europäer verteidigen wir die Demokratie eben nicht nur in Wien oder Salzburg, sondern auch in Köln oder Düsseldorf“, meint dazu der FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein, bevor es weitergeht mit Händeschütteln und Schulterklopfen.

Unsere Freunde in Österreich haben sich das an diesem Abend auch reichlich verdient!


 

 
 
 

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