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30. Mai 2008:

Erfolgreicher Start für Uckermann im Sportausschuß

Behinderungen seitens der Stadt Köln erfolgreich abgewehrt!

Der langjährige stv. Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld Jörg Uckermann vertritt seit seinem Wechsel von der CDU die Bürgerbewegung pro Köln nicht nur als Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Ehrenfeld, sondern seit neuestem auch im Sportausschuß der Stadt Köln. Mit Uckermann konnte damit ein profunder Kenner der lokalen Sportszene gewonnen werden, der sich seit Jahren als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Sportjugend Köln gerade auch für die Belange der Nachwuchsförderung einsetzt. So bringt Uckermann in der nächsten Sitzung am kommenden Dienstag auch das Problem der Reisekosten für Jugendsportler auf die Tagesordnung, ebenso wie die Fragen nach einem „Masterplan“ für den Kölner Sport und möglichen Mehreinnahmen für die Breitensportförderung durch den Aufstieg des 1. FC Köln in die 1. Bundesliga.

Einen ersten formalrechtlichen Erfolg konnte Jörg Uckermann im Sportausschuß auch schon verbuchen: Alle Beschlüsse der letzten Sitzung des Sportausschusses wurden aufgehoben und müssen in der nächsten Sitzung noch einmal beraten werden, weil es die Verwaltung „vergessen“ hatte, Uckermann zu seiner ersten Sitzung im Sportausschuß einzuladen!

Geplant ist für die Zukunft auch die Gründung eines „Arbeitskreises Sport“ der Fraktion pro Köln, dem Uckermann vorstehen wird. Alle Bürger, egal ob Vereinsfunktionäre oder sonstige Sportinteressierte, können daran teilnehmen und direkt auf die Sportpolitik von pro Köln Einfluß nehmen. Für diesbezügliche Fragen, Anmeldungen oder sonstige sportpolitische Anregungen steht Jörg Uckermann persönlich jeweils von 16.00 bis 20.00 Uhr unter der Rufnummer 0177-5505805 zur Verfügung.

Dazu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 29jährige Rechtsanwältin Judith Wolter, die vorher im Sportausschuß war und jetzt als juristische Expertin in den „Ausschuß für allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen“ wechselte:

„Mit dem aktiven Sportler und engagierten Ehrenamtler Uckermann haben wir einen hochqualifizierten Mann für den Sportausschuß gewinnen können. Jörg Uckermann wird hier sicher ebenso wie im Bezirk Ehrenfeld deutliche Akzente setzen können. Und Behinderungen seitens der Stadt Köln, seien sie nun absichtlich oder aus Versehen, werden wir hier wie dort nicht mehr unwidersprochen hinnehmen. In Zukunft werden wir bei allen Attacken und Benachteiligungen zu Lasten Uckermanns sofort Rechtsmittel einlegen. Denn wir werden nicht zulassen, daß die politische Klasse dieser Stadt, die ihren früheren prominenten Mitstreiter Uckermann wohl als „Verräter“ sieht, weiter versucht ihr Mütchen an ihm zu kühlen. Die Damen und Herren von CDU, SPD und Co. werden sich daran gewöhnen müssen, daß auch immer mehr ihrer früheren Wähler und Funktionäre ihr falsches Spiel durchschauen und zu pro Köln wechseln. In diesem Zusammenhang sei noch einmal darauf hingewiesen, daß neben Uckermann auch zwei weitere langjährige CDU-Vorstandsmitglieder aus Ehrenfeld - Frau Ellen Sänger und Frau Rita Krause - inzwischen Mitglied unserer Bürgerbewegung geworden sind, neben einem guten Dutzend ‚einfacher’ Ex-CDU-Mitglieder aus dem ganzen Stadtgebiet.“

 

 
 
 

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