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30. Juni 2008:

Zwischenruf des FPÖ-Vorsitzenden

Aus aktuellem Anlass schaltet sich nun auch der österreichische Oppositionsführer und FPÖ-Vorsitzende HC Strache mit einem Grußwort in die sich zuspitzende Debatte um den Anti-Islamisierungskongress im September in Köln ein. Der Fraktionsvorsitzende im österreichischen Nationalrat erklärt:

Sehr geehrte Damen und Herrn!

Europa steht heute an einem Scheideweg! Durch das Versagen der politischen Eliten in den letzten 30 Jahren hat es eine massive Zuwanderung von außereuropäischen Gastarbeitern gegeben. Egal ob nach Deutschland, nach Österreich oder in andere Staaten Westeuropas. Der wirtschaftliche Profit war dafür die Hauptantriebsfeder. Billige Arbeitskräfte waren gefragt und was am Anfang nur als ein kurzes Gastarbeitergastspiel gedacht war, hat sich zu einer Massenmigration entwickelt. Wenn wir uns die Ballungszentren in Europa ansehen, so zeigt sich immer öfter dasselbe, traurige Bild! Ganze Stadtviertel sind heute mit Zuwanderern aus aller Herren Länder bevölkert und zu einem Gutteil sind diese Zuwanderer nicht bereit sich den hiesigen Sitten und Gebräuchen unterzuordnen.

Ganz im Gegenteil! Parallelgesellschaften, ja sogar Gegengesellschaften haben sich in unseren Städten entwickelt. Gerade die Zuwanderer aus islamischen Ländern – oft auch Jugendliche der zweiten und dritten Generation - die hier mangels Ausbildung und Berufschancen sehr oft vom „rechten Weg“ abkommen, finden in den Moscheen und Gebetshäusern oftmals jenen Rückhalt, den sie sonst nirgendwo mehr finden. Die Parallelwelten der Zuwanderer zeigen mehr als alles andere das ganze Elend der europäischen Zuwanderungspolitik seit Jahrzehnten: die Unfähigkeit, jene Ausländer ins Land zu holen, die man dringend braucht; das Versagen, jene Ausländer zu integrieren, die schon im Land leben; und die Hilflosigkeit, wenn es darum geht, jene Ausländer aus dem Land zu bekommen, die ihr Gastrecht mißbrauchen – als Scheinasylanten, als Kriminelle, Terroristen oder als Drogendealer.

Fundamentalistische Imame machen sich dieses Vakuum zu Nutze und so erleben wir heute einen massiven Anstieg der religiös motivierten Gewalt.

Junge Musliminen, die oftmals während der Schulferien einfach in ihren Heimatländern zwangsverheiratet werden, Ehrenmorde in den Familien sowie das offensive Ablehnen unserer Gesetzgebung sind nicht selten die traurige Bilanz dieser fürchterlichen Entwicklung. Dem muß die Politik Einhalt gebieten! Altkanzler Schmidt war es, der im Jahr 2004 feststellte: „Es war ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ Diese Einsicht kommt leider zu spät!

Heute gilt es Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Es ist notwendig Flagge zu zeigen. Es hat keinen Sinn, und wir dürfen es nicht zulassen, dass die schweigende Mehrheit resignierend zu Hause sitzt und vor unseren Häusern Moscheen errichtet werden, in unseren Schulen die eigenen Kinder als „Schweinefleischfresser“ beschimpft werden, dass unsere Töchter den gierigen Blicken und Händen ganzer Zuwandererhorden ausgesetzt sind, weil diese keinerlei Verständnis für die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft haben. Und es ist unsere Pflicht und Schuldigkeit unserem Land, unserem Europa und unserer abendländischen Kultur wieder ein Stück seiner Würde zurückgeben.

Am 19. Bis 20. September findet in Köln ein Anti-Islamisierungs-Kongress statt. Patrioten aus ganz Europa werden daran teilnehmen. Lassen sie sich die Chance nicht entgehen, abseits der etablierten Journalistenmeinungen die Debattenbeiträge der Redner zu hören. Kommen sie nach Köln und setzen sie ein Zeichen! Ich werde jedenfalls da sein!
 

 
 
 

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