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31. März 2008:

Bravo und Dank an Geert Wilders!

Einladung zum Anti-Islam-Kongress im September ausgesprochen.

Einer der mutigsten Männer Europas, der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders, der genauso wie wir in einer nonkonformen rechtspopulistischen Bürgerbewegung aktiv ist, hat das gewagt, was schon dem niederländischen Filmemacher und Wilders-Freund Theo van Gogh zum Verhängnis wurde: Wilders zeigt die Wahrheit über das Gesicht des Islam in einem viel beachteten Film. Dieser Film ist grausam. Dieser Film ist bösartig. Dieser Film zeigt das wahre Gesicht des politisch-fanatisierten Islam!

Einleitend kommt eine der dänischen Mohammed Karikaturen ins Bild. Der „Mohammed Bombhead“, dessen Kopfbedeckung eine Bombe mit brennender Zündschnur ist. Die Lunte brennt, und der Countdown läuft. Bilder und Tondokumente zum 11.09.2001 laufen auf der linken Seite, und auf der rechten Seite werden passende gewaltverherrlichende Suren aus dem Koran  eingeblendet. So geht es 15 Minuten lang mit zunehmender Grausamkeit weiter. Dutzende von im Namen des Islam begangene Verbrechen werden gezeigt, immer mit den passenden Anleitungen aus dem heiligen Buch dieser „Religion des Friedens“. Es ist fast so, als wenn Geert Wilders die Menschen direkt an die Hand nimmt und ihnen aufzeigt, welch demokratiefeindliches und totalitäres Gedankengut mit dem radikalen Islam in Europa Einzug gehalten hat. Der heftig kritisierte Film zitiert ausschließlich aus dem Koran, und Wilders kommentiert nichts. Er lässt Bilder sprechen und belegt eindrucksvoll, dass den Worten von Mord und Totschlag auch Mord und Totschlag folgen! Er bekundet überzeugend in seinem Schlußwort, das niemand mehr sagen kann, er hätte von alledem nichts gewusst. Sein Film „Fitna“ ist eine Warnung an ganz Europa.

Geert Wilders muss nun verdeckt leben. Er hat sich einer sogenannten Fatwa ausgesetzt und gilt für alle Muslime de facto als vogelfrei. Seit Theo van Gogh wissen wir, welchen Preis man für Islamkritik in unseren multikulturellen Gesellschaften zahlen kann.

Natürlich kam es sofort auch zu einem Protest der versammelten Gutmenschen, der europäischen Regierungen sowie der Muslimverbände. Man möchte die Meinungsfreiheit für den mutigen niederländischen Rechtspopulisten beschneiden. Wilders wird jedoch vor seinen Kritikern nicht einbrechen. Er hat nur das wiedergegeben, was im Koran geschrieben steht und was einige gewaltbereite Islamisten aus den entsprechenden Vorgaben machen: Mord und Totschlag! Man wird Geert Wilders jagen und versuchen ihn zum Schweigen zu bringen. Die holländische Regierung hat nichts besseres zu tun, als sich im vorauseilendem feigen Gehorsam bei den hasserfüllten Kritikern von Wilders einzuschleimen, anstatt die Meinungsfreiheit energisch zu verteidigen! Mit Verlaub, so kann man Demokratie weder verteidigen, noch bewahren! So öffnet man dem radikalen und gewaltbereiten Islam Tür und Tor!

Zur Kampagne gegen Geert Wilders erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Das Verhalten der versammelten Gutmenschen in den europäischen Regierungen und in den Medien ist der wahre Skandal, nicht das Video des holländischen Rechtspopulisten Wilders!

Wir werden Geert Wilders jede mögliche Unterstützung gewähren. Jeder einzelne soll sich aufgerufen fühlen, die Idee der Freiheit wider der islamistischen Gefahr zu verteidigen.

Ich lade Geert Wilders als engagierten europäischen Mitstreiter der grenzüberschreitenden Anti-Islam-Bewegung ganz herzlich zur Teilnahme an unserem großen Anti-Islam-Kongress am 20. September 2008 nach Köln ein.

Im Rahmen dieses Kongresses soll der Film 'Fitna' von Wilders auf einer Großleinwand gezeigt werden.

Wir verteidigen die Freiheit insbesondere die Grundwerte unserer freiheitlich- demokratischen Grundordnung gegenüber der islamistischen Gefahr“.

 

 
 
 

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