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5. Juni 2008:

Heute störten Linksextremisten erstmals einen pro-Köln-Infostand in Mülheim am Wiener Platz mit diesem Transparent, das eine zuschlagende Faust als Gewaltsymbol zeigt und zur Verhinderung des Anti-Islamisierungs-Kongresses aufruft.

 

Gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat

Ein obskures Bündnis aus gewaltbereiten Linksextremisten, erklärten Verfassungsfeinden, Anarchisten, Migrantenlobbyisten und versprengten Alt-68ern macht gegen den Anti-Islam-Kongress von pro Köln mobil

In Köln wurde nunmehr ein neues Bündnis gegen pro Köln ins Leben gerufen. Die in diesem Linksaußenbündnis vertretenen größtenteils verfassungsfeindlichen Initiativen und Organisationen haben sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt: Sie wollen mit einer organisierten Verstopfung der Stadt verhindern, daß die angekündigten Versammlungsteilnehmer den Anti-Islam-Kongreß am 19. und 20.09.08 auf dem Roncalliplatz im Herzen von Köln erreichen können.

Sie können nicht zulassen, daß sich 1.000 „Rechtspopulisten“ ungehindert in dieser Stadt versammeln dürfen. Sie wollen mit „viel Fantasie und Zivilcourage“ den Kongreß, koste was es wolle, verhindern. Zu Nötigungshandlungen wie  Massenblockaden rund um den Kongreßort am Roncalliplatz haben folgende Organisationen und Einzelpersonen aufgerufen:

Agenturschluss Köln

AKKU – Antifaschistische Koordination Köln & Umgebung

Antifa Bonn/Rhein-Sieg

Antifa Cafe Köln

Antifa Hürth

Antifa KOK Düsseldorf & Neuss

Antifaschistische Aktion Leverkusen [AALEV]

attac jugendnetzwerk „Noya - Network of Young Altermondialists"

Bahri Gülsen (Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt)

BezirksschülerInnenvertretung (BSV)

Büchertisch-Projekt Counter-Information

Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten in der GEW

Bundeswehr wegtreten!

Dachverband der aktiven Fanclubs des 1. FC Köln e.V.

Deutscher Freidenker-Verband (DFV) e.V. Ortsverband Köln

Die Linke im Kölner Rat

Die Stunksitzung

DKP Kreis Köln

DKP Gruppe Köln-Innenstadt

FelS (Für eine linke Strömung) Berlin

geblockt!

Heinrich Pachl

Hit & Run Shows

Hochschulgruppe Die Linke. SDS

Initiative Bahnbogen Ehrenfeld e.V.

Internationale Sozialisten

internationale sozialistische linke (isl)

Interventionistische Linke [IL]

Jugend- Aktions- und Projektwerkstatt (JAPS) Jena

Jugendclub Courage Köln e.V.

Junge GEW Köln

Junge Linke Köln

Jürgen Becker

Juso Hochschulgruppe an der Uni Köln

Kampagne "Kein Bock auf pro Köln"

KEAs e.V. - Kölner Erwerbslose in Aktion

Kein Blut für Öl

Klaus der Geiger

Kreisverband Die Linke. Köln

Kulturausbesserungswerk - Autonomes Zentrum für Kultur und Politik

Kulturvereinigung Leverkusen

kumm-erus-(Team)

LandesschülerInnenvertretung NRW (LSV NRW

Landesverband Die Linke. NRW

Linksjugend ['solid] – Köln

Linksjugend ['solid] – NRW (Landesverband)

Dr. Martin Stankowski

Netzwerk Linke Opposition

Özgür Demirel (Mitglied der Bezirksvertretung Kalk)

Özlem Demirel (Mitglied im Rat der Stadt Köln)

queergestellt!

SAV – Sozialistische Alternative

Schüler gegen Rechts

SSK Salierring

Sozialistisches Forum Rheinland

Thies Gleiss, Mitglied im Bundesvorstand Die Linke

Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS), Bezirk Köln

Verband Deutscher Schriftsteller in ver.di (VS), Landesverband NRW

Verein EL-DE-Haus Köln

Vereinigung der Verfolgten des Nazregimes - Bund der Antifaschistinnen und

Antifaschisten (VVN-BdA) Köln

W.Erk-Theater Leverkusen

Wilfried Schmickler

Yesim Yesil Bal (Mitglied der Bezirksvertretung Ehrenfeld)

zosamme e.V.

Hierzu erklärt der pro NRW und pro Köln Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Die Gegner unseres vielbeachteten Anti-Islamisierungskongresses am 19. und 20. September auf dem Roncalliplatz im Herzen von Köln haben offenbar ein gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat und zu unserem Grundgesetz. Selbstverständlich können wir uns als engagierte Demokraten gemeinsam mit demokratisch legitimierten Spitzenvertretern von europäischen rechtsdemokratischen Vereinigungen und Parteien versammeln, um auf die Gefahr der drohenden Islamisierung Europas aufmerksam zu machen. Wer gewaltsam gegen eine solche friedliche Kundgebung vorgehen will, der verlässt den Boden des Grundgesetzes und beweist seine extremistische und latent verfassungsfeindliche Gesinnung.

Wir hingegen vertrauen auf das Sicherheitskonzept der  Kölner Polizei sowie der Ordnungsbehörden. Diese werden natürlich gewährleisten, daß unsere Großveranstaltung mit den hochkarätigen ausländischen Gastreferenten aus Europa und Übersee, wie vom Veranstalter geplant, problemlos durchgeführt werden kann. Im Gegensatz zu unseren politischen Gegnern, stehen wir für eine bürgernahe Politik, für unsere traditionellen Werte, für Demokratie, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit.

Mit der Bürgerbewegung pro Köln haben die Menschen in der Domstadt endlich eine politische Kraft an ihrer Seite, die sich primär für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht. Das schließt vor allem den Kampf gegen Islamisierung, Überfremdung und dieislamistische Terrorgefahr ein. Wir werden selbstverständlich von ein paar gewaltbereiten Linksextremisten nicht einknicken!“

 

 
 
 

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