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18. Juni 2008:

Skandalurteil gegen Heilig-Geist-Krankenhaus

Das Kölner Arbeitsgericht hat das Heilig-Geist-Krankenhaus in Longerich dazu verurteilt, eine muslimische Krankenschwester weiter zu beschäftigen, die mit dem Kopftuch zur Arbeit erscheint. Offenbar urteilt die Kölner Justiz in multi-kulturell sensiblen Fragen immer abenteuerlicher. Manche Richter scheinen durch eine öffentliche Agitation, die jeden des Rassismus und der Menschenverachtung bezichtigt, der seinen Verstand noch nicht bei den Gralshütern der political correctness abgegeben hat, eingeschüchtert zu sein. Anders ist wohl kaum zu erklären, warum einer christlichen Einrichtung – das Krankenhaus wird vom Orden der Cellitinnen getragen – per Gerichtsurteil aufgezwungen wird, Personal zu beschäftigen, das sich in einer betont islamischen Art und Weise kleidet, die kürzlich erst in der Türkei für Studentinnen im universitären Betrieb für unzulässig erklärt worden ist.

Niemand würde den Moslems in ihren Ländern zumuten, in einer islamischen Einrichtung eine Europäerin zu beschäftigen, die ihre Haare offen trägt und am Arbeitsplatz viel Haut zeigt. Der Versuch, etwas anderes gerichtlich durchzusetzen, dürfte in Saudi Arabien oder in Ägypten wohl auf unfriedliche Art und Weise scheitern. Umgekehrt aber sollen in einem gerade christlichen Krankenhaus in Köln, für dessen Unterhalt neben den Krankenkassen die Kirche aufkommt, die Patienten gegen den Willen der Krankenhausleitung von Krankenschwestern betreut werden, die ein islamisches Kopftuch tragen.

Einziger Lichtblick: Das Gerichtsurteil gibt einen Hinweis darauf, wie in Zukunft christliche Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser, Altersheime und Kindergärten die islamische Mission im eigenen Betrieb verhindern können. Sie müssen im Arbeitsvertrag eine Dienstkleidung vorschreiben. Die Kirche sollte nun rasch handeln, um von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen!

 

 
 
 

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