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19. Juni 2008:

Menschenjagd in Köln

Vom Umgang der politischen Klasse mit dem erfolgreichen Kommunalpolitiker Jörg Uckermann

Seit Wochen erleben wir in Köln eine regelrechte Hetzjagd einschließlich Stigmatisierungskampagne gegen den ehemaligen langjährigen stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Jörg Uckermann. Der langjährige erfolgreiche Kommunalpolitiker und Kölner Sportfunktionär galt, solange er sich in der etablierten Politik bewegte, als unantastbar, integer, seriös und absolut vorzeigbar. Ihm wurde selbst im Haifischbecken der Kölner CDU eine große Karriere zugetraut. Im Kölner Moscheebaustreit war er ein gefragter seriöser Interviewpartner von regionalen und überregionalen Medien. Nachdem er jedoch seinem Gewissen gefolgt war und für sich entschieden hatte, den verhängnisvollen, ausschließlich politisch korrekten und zeitgeisthörigen Kurs der Kölner CDU des lustreisenden Oberbürgermeister Schramma nicht mehr mittragen zu können, wurde auf Uckermann unverzüglich eine menschenverachtende Treibjagd eröffnet. Uckermann hatte den ungeheuerlichen Sündenfall begangen, sich den von der politischen Klasse verpönten demokratischen Mitbewerbern pro Köln und pro NRW anzuschließen. Nach Bekanntgabe des spektakulären Wechsels eröffnete die politische Klasse ohne jede Schamfrist eine ungeheuerliche Verleumdungskampagne gegen Uckermann, die selbst vor dessen Privatleben nicht halt machte. Die Kampagne wurde noch verstärkt, als bekannt wurde, dass der Übertritt von Jörg Uckermann eine regelrechte Beitrittswelle ehemaliger Christdemokraten zu pro Köln bzw. pro NRW ausgelöst hatte. Leistungsträger des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes wechselten in hoher Zahl zur politischen Konkurrenz. Weitere Wechsel von der CDU zur rechtsdemokratischen Konkurrenz mussten daher unter allen Umständen verhindert werden.

Folglich sollte zunächst der Ruf des integeren Kommunalpolitikers Jörg Uckermann regelrecht zerstört werden. Kaum ein Tag vergeht, an welchem Uckermann nicht mit bizarren Verleumdungen überzogen wird. In einem skrupellosen Amoklauf wurde er nun auch von seinem langjährigen Kollegen Bezirksbürgermeister Wirges (SPD) in entwürdigender Art und Weise offensichtlich rechtswidrig und unverhältnismäßig als gewählter Bezirksvertreter aus den Sitzungen der Bezirksvertretung Ehrenfeld ausgeschlossen. Renegaten haben keine Rechte. Im Kampf gegen pro Köln ist die Gegenseite alles andere als zimperlich.

 

Per Handschlag bekräftigten im März Beisicht und Uckermann die Verschmelzung des verbliebenen, ernsthaft patriotischen Flügels der Kölner CDU mit der Bürgerbewegung pro Köln. Die Rache des Establishment ließ nicht lange auf sich warten. Denn nicht nur in der Mafia gilt anscheinend: Das Gesetz des Schweigens - die Omerta - darf nicht gebrochen werden, und "Verräter" werden gnadenlos bestraft ...

Für menschlichen Anstand, Respekt vor den Meinungen von Andersdenkenden ist in dieser schmutzigen Auseinandersetzung offenbar kein Platz. Gegenwärtig ist der rechtswidrige Ausschluss von Uckermann von den Sitzungen der Bezirksvertretung Ehrenfeld Gegenstand einer Hauptsacheklage vor dem Kölner Verwaltungsgericht. Das Klima in der Bezirksvertretung Ehrenfeld ist selbst nach Aussagen von seriösen Sitzungsbeobachtern regelrecht vergiftet. Eine sachliche Debatte zu politischen Inhalten wollen Wirges & Co. unter allen Umständen verhindern. Stattdessen wird Uckermann, der aus Gewissengründen sein Parteibuch abgab, beleidigt, beschimpft und diskriminiert. Auf einmal wurde aus dem honorigen Kommunalpolitiker, langjährigen Referenten der Konrad-Adenauer-Stiftung, verdienten Sportfunktionär - u.a. als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Kölner Sportjugend -  und langjährigen Vorsitzenden eines der größten Ostverbände der CDU Deutschland ein Krimineller, Extremist, Gewalttäter, Schläger und durchgeknallter Chaot. Die Botschaft ist klar: Potentielle Nachahmer von Uckermann sollen abgeschreckt werden.

Mit Demokratie und Rechtsstaat hat dies alles kaum noch was zu tun. Von menschlichem Anstand und Toleranz gegenüber Auffassungen von Andersdenkenden wollen wir gar nicht sprechen! Wir lassen uns jedenfalls von der Kampagne gegen Jörg Uckermann nicht beeindrucken. Die völlig überdrehte Kampagne wird letztendlich auf ihre Auftraggeber zurückfallen. Wir lassen uns auch nicht radikalisieren und werden auch weiterhin für eine bürgernahe Politik, für unsere traditionellen Werte und für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Mit den Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW haben die Menschen endlich eine politische Kraft an ihrer Seite, die sich primär für die Interessen der einheimischen steuerzahlenden Bevölkerung stark machen. Daran wird sich nichts ändern!

 

 
 
 

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