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6. Juni 2008:

Journalisten werden für den Wahlkampf vergattert

Bei den nordrhein-westfälischen Altparteien und ihren Medien geht regelrecht die Angst um. Sie blicken außerordentlich mulmig auf die Kommunalwahlen am 07.06.2009. Der große Unbekannte bei diesen NRW-Kommunalwahlen ist die Bürgerbewegung pro Köln und pro NRW, die in vielen NRW-Gemeinden und Städten zur Wahl antreten wird und der man insgeheim mehr Potential zutraut, als man bislang öffentlich zugeben mag. So viel, daß sich der der außerordentlich linken Gewerkschaft Verdi angeschlossene größte deutsche Journalistenverband DJU zu einem ungewöhnlichen und außerordentlich bedenklichen Schritt entschlossen hat: Statt auf das Recherchevermögen der jeweiligen Lokaljournalisten zu vertrauen, fordert die Gewerkschaft die NRW-Redakteure zum Rapport, um eine geschlossene linke Meinungsfront gegen pro Köln und pro NRW sicherzustellen. Honecker & Co. lassen grüßen! 

Pro Köln wurde umgehend die Einladung der DJU zugespielt. Der Text lautet wie folgt:

„Pro Köln – pro NRW“ wie gehen Journalisten mit diesem Phänomen um?

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di NRW lädt ein, am Samstag, 14.06.08 ab 13:30 Uhr ins ver.di-Haus in Düsseldorf, Karlstr. 123 - 127, 40210 Düsseldorf.

Sie beschreiben sich selbst als rechtspopulistisch, aber auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehend. Mit Rechtsextremismus wollen die Gruppen der „Bürgerbewegung pro NRW“, die sich derzeit auf die Kommunalwahl im kommenden Juni vorbereiten, nichts zu tun haben. Sie treten stattdessen als demokratisch saubere „Stimme der schweigenden Mehrheit“ auf, die sich über Klüngel, Korruption, Kriminalität und eine angebliche Islamisierung des Landes aufregt …

Wie gehen Journalisten mit diesem Phänomen um? Lassen sie sich Empfehlungen für den journalistischen Alltag geben?

Drei Kenner der Szene –davon zwei aus der journalistischen Praxis- wollen Hintergründe  beleuchten:

Tomas Sager, Autor des in Berlin erscheinenden Fachdienstes „blick nach rechts“

Alexander Häusler, Diplom-Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf. 

Wolfgang Kapust, Redakteur beim WDR in Köln, unter anderem mit Vertretungen in Londo, New York und Warschau und als Korrespondent im ARD-Studio Berlin.

Linksextreme Kader geben also Empfehlungen, wie künftig journalistisch mit dem Phänomen „pro-Bewegung“ in Nordrhein-Westfalen umgegangen werden soll. Die NRW-Journaille soll regelrecht verbrieft werden, damit über pro Köln ausschließlich negativ berichtet wird. Hierzu brauchen Journalisten offensichtlich keine eigene Recherche sondern sie haben lediglich, wie damals bei Honecker, die Vorgaben sozialistischer Gesinnungsblockwarte umzusetzen. Mit seriösem Journalismus in einer freiheitlichen Demokratie hat ein solches Vorgehen nichts mehr zu tun.

Die Bürger in Nordrhein-Westfalen werden diesen Umstand bei der Bewertung zukünftiger Pressemittelungen zu pro Köln zu berücksichtigen haben.

 

 
 
 

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