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Blick auf den Vingster Oster-Basar am Karfreitag 2008.

 

25. März 2008:

Wie Deutsche aus Vingst verdrängt werden

Am Karfreitag gegen 9.10 Uhr war es vorbei mit der Osterruhe an der Ostheimer Straße in Vingst, als die Betreiber des moslemischen Wohltätigkeitsbasars ihre Schlagbohrmaschine anwarfen, um die Halteleinen ihrer Zelte im Boden zu verdübeln. Um 9.15 Uhr wählte ein Anwohner zum ersten Mal die bekannte Nummer des Ordnungsamtes. Offensichtlich waren dessen Kapazitäten aber bereits ausgeschöpft, da er nicht über eine Tonbandansage hinaus kam.

Erst gegen 10.30 Uhr gelang es ihm, eine Mitarbeiterin der Behörde persönlich zu sprechen. Er schilderte ihr kurz die Sachlage, worauf sie ihn wissen ließ, daß ihre zuständigen Kollegen heute nur im Außendienst tätig seien. Sie sei für das Verkehrswesen zuständig, würde ihre Kollegen aber informieren, sobald diese gegen 11.00 Uhr ihren Dienst aufnehmen würden. Passiert ist freilich nichts.

Offensichtlich ist aber wenigstens Petrus nicht zum Islam konvertiert.

Von zwischenzeitlichen Hagelschauern und Schneeregen getrieben, wurden die feierfreudigen Muselmanen in immer kürzer werdenden Abständen vom Wettergott ins Hausinnere befohlen, was den zeitweise auf Jahrmarkt-Lautstärke steigenden Lärmpegel auf ein relativ erträgliches Maß reduzierte. Was aber nicht heißen soll, es wären nicht im Minutentakt Knaller detoniert, die offensichtlich von Sylvester oder der letzten Beschneidungsfeier übrig geblieben waren. Das übliche Spiel eben.

Daß die letzten vier Tage für die direkte Nachbarschaft der Vingster Moschee ein Albtraum war, dürfte wohl klar sein. Gerade die unmittelbare Nachbarschaft des Basars stand zeitweise in einer Art Belagerungszustand. Wegen des beißenden Qualms war es den Anwohnern zeitweise über mehrere Stunden nicht möglich, die Wohnungen zu lüften. Telefonische Hilferufe wurden von den Ordnungsbehörden konsequent ignoriert. Offensichtlich haben die Vorfälle vor einigen Wochen in Kalk eine Art rechtsfreien Raum im Bezirk geschaffen, denn anders läßt sich diese ängstliche Untätigkeit nicht erklären.

Da dieser Basar nach geltendem Recht niemals hätte stattfinden dürfen, stellt sich die Frage, warum unsere Ordnungsbehörden bestehende Gesetze nicht durchsetzen. Da werden lieber die Einheimischen feige im Stich gelassen, statt die muslimischen Zuwanderer in die Schranken zu weisen. Höchste christliche Feiertage werden einfach mal eben zur Bedeutungslosigkeit degradiert, damit der Moslem mitten auf der Hauptstrasse in Vingst seinen Hammel grillen kann.

Im Nachbarhaus der Moschee auf der Ostheimer Straße gibt es neun Parteien. Acht Wohnungen davon sind vermietet, eine steht seit Monaten leer. Eine Wohnung direkt neben einer Moschee läßt sich naturgemäß sehr schlecht vermieten. Einzige Interessenten bisher waren Türken und Araber. Bereits am Karfreitag, nachdem klar war, daß die Stadt die Bürger in Vingst auch in diesem Jahr mit dem Problem alleine lassen würde, haben mehrere Hausbewohner signalisiert, daß sie sich ab Dienstag nach Ostern eine neue Wohnung suchen werden.

Drei von acht Parteien (37,5%) der Hausbewohner werden voraussichtlich noch in diesem Jahr ausziehen. Danke an den „Integrations-Verein“, der den Basar ausrichtet! So schafft man Ausländer-Ghettos! Den Einheimischen wird das Leben solange unerträglich gestaltet, bis sie freiwillig das Weite suchen.

 

 
 
 

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