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19. Mai 2008:

Videoreportage der Ehrenfelder Bürgeranhörung

Was geschah am 15. Mai 2009 bei der Bürgeranhörung der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktion im Bezirksrathaus? Sind tatsächlich, wie in verschiedenen Medien kolportiert wurde, friedliche pro-Köln-Gegner von Ordnern der Bürgerbewegung oder sogar vom Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann höchstpersönlich angegriffen worden? - Die hier veröffentlichte Video-Dokumentation zeigt, wie es wirklich war.

Bürgeranhörung am 15. Mai 2008 (265 MB)

 

Vor dem Bezirksrathaus auf der Venloer Straße demonstrierten pro-Köln-Gegner zunächst friedlich gegen die Bürgeranhörung. Aber dann entschloß sich ein Teil der linken Demonstranten, die Versammlung zu blockieren.

Im Eingangsbereich arbeitete pro Köln mit der Polizei zusammen. Für Diskussionsstoff sorgte eine Person, die sich als Zivilpolizist ausgab, aber keinen Dienstausweis vorzeigte.

Bezirksbürgermeister Wirges sorgte höchstpersönlich dafür, daß linke Randalierer ins Rathaus eingelassen wurden und die Bürgeranhörung zeitweise blockieren konnten.

Ratsmitglied Hans-Martin Breninek wurde der Zugang zur Versammlung von Linksextremisten verweigert. Die Polizei mußte einschreiten.

Entgegen anderslautenden Medienberichten wurden Linksextremisten gegen die eingesetzten Polizeibeamten handgreiflich.

Eine Ehrenfelder Bürgerin, die mit pro Köln nichts zu tun hat und unerkannt bleiben möchte, schildert die linke Gewalt gegen sie und eine 70jährige Frau.

Rechtsanwalt Markus Beisicht spricht zu den ungeheuerlichen Vorfälle im Ehrenfelder Bezirksrathaus und setzt sich dabei insebesondere kritisch mit der Rolle des SPD-Bezirksbürgermeisters Wirges auseinander.

Jörg Uckermann spricht zu der Sache, um die es eigentlich geht: den geplanten Bau einer DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld.

Vor der Türe vermummen sich immer mehr gewaltbereite Linksextremisten. Die Polizisten dürfen dagegen nicht einschreiten - Befehl von oben.

Im Bezirksrathaus führt die Fraktion pro Köln dagegen eine friedliche, ruhige und sachliche Bürgeranhörung zum Großmoschee-Projekt durch.

Ehrenfelder Bürger stellen Fragen und tragen Bedenken gegen das Bauvorhaben der türkisch-islamischen Union DITIB vor.

Ein Nachbar des DITIB-Grundstücks erläutert, welche Einwände er gegen das Bauvorhaben vorzubringen hat. Jörg Uckermann beantwortet seine Fragen.

Trotz der linken Randale erleben die zahlreich erschienenen Ehrenfelder Bürger eine informative und gut gelungene Veranstaltung der pro-Köln-Bezirksfraktion.

 

 
 
 

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