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1. September 2009:

Pro Köln: Auf dem Weg zur vierten Kraft!

In vielen Stimmbezirken vierstärkste Kraft, in manchen sogar schon drittstärkste hinter CDU und SPD - Die Linke und Alibi-Bürgerlisten klar auf die Plätze verwiesen - Erstwähleranteil von 9 Prozent! - OB-Kandidat Beisicht liegt in 47 Stadtteilen auf Rang 3 vor dem FDP-Mann Sterck, während Sterck in nur 39 vor Beisicht liegt!

Mit Blick auf Abschneiden der Bürgerbewegung pro Köln bei der Kommunalwahl sprechen zahlreiche Medien-Kommentatoren von einem „erschreckenden Ergebnis“. Und das Ergebnis ist wirklich erschreckend – erschreckend gut für pro Köln. Was im Ganzen in einem Ergebnis von 5,4 % für die noch junge Bürgerbewegung mündete, birgt im Detail überragende Ergebnisse. So ist pro Köln insbesondere im Kölner Norden sehr stark und in vielen Veedeln sogar viertstärkste Kraft, in manchen Hochburgen sogar drittstärkste hinter CDU und SPD! So erreichte pro Köln etwa in den Stadtteilen Chorweiler 10,9 %, in Lindweiler 10,8 % und in Seeberg 10,1 %. In einzelnen Stimmbezirken des Kölner Nordens wurden sogar Ergebnisse von fast 15 % erreicht. Weiterhin drittstärkste Kraft wurde pro Köln in manchen Stimmbezirken von Vogelsang (10,1 %), in Vingst (9,7 %) und in Gremberghoven (11,8 %). Ebenso gute Ergebnisse konnten in Höhenberg (10,1 %) und in Humboldt/Gremberg (10,3 %) erzielt werden, womit pro Köln hier immerhin viertstärkste Kraft wurde. In Buchforst reichte es für 10,2 % und in Buchheim für 9,4 %.

Für ganz Köln betrachtet hat pro Köln vor allem im Stadtbezirk Chorweiler mit 8,1 %, im Stadtbezirk Porz mit 7,6 % und in Kalk mit 7,1 % sehr gute Ergebnisse erringen können. Ein besonders erfreuliches Zeichen sind zudem die 9 % der Erstwähler, die bei pro Köln ihr Kreuz gemacht haben! Auch die fast gleich starken Ergebnisse für die Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht (pro Köln) und Ralph Sterck (FDP) deuten darauf hin, daß pro Köln bereits jetzt eine beinahe genauso große Kern- und Stammwählerschaft wie die FDP in der Domstadt hat.

"In der Gesamtschau ergibt sich damit, daß pro Köln auf einem guten Weg ist, die vierte Kraft der Kommunalpolitik in der Domstadt zu werden", erklärt dazu der stv. pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener. "Wir werden bei der nächsten Wahl nicht nur die Linkspartei und pseudo-bürgernahe Minigruppierungen wie die FW-KBB hinter uns lassen, sondern auch die FDP, und damit zur vierten Kraft hinter CDU, SPD und den Grünen aufsteigen", so der 33jährige Politikwissenschaftler weiter. "In den kommenden fünf Jahren werden die pro-Köln-Mandatsträger das hinzugewonnene Potential vor allem nutzen, um im Sinne des normalen einheimischen Bürgers Politik zu machen und bei Bedarf der Klüngeltruppe um Roters und Co. ordentlich auf die Finger zu hauen."

 

 
 
 

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