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01. Oktober 2009:

Abzocke nun auch stadtauswärts

Stadtverwaltung lässt auf der Zoobrücke fünf weitere Blitzer installieren

Mit dem Ziel, mehr Sicherheit zu schaffen, wie es Stadtdirektor Guido Kahlen (SPD) nicht nachlässt zu betonen, werden nun auf der Zoobrücke stadtauswärts fünf weitere Starenkästen installiert. Angesichts der Einnahmen von 2,2 Millionen Euro, die die bereits vorhandenen Blitzer im vergangenen Jahr in die Stadtkasse spülten, mutet Kahlens Bekenntnis, es gehe nur um die Sicherheit und nicht um das Geld wie ein schlechter Scherz an. Da retten den wohlmeinenden Stadtdirektor auch nicht die zahlreich aufgestellten Hinweisschilder und die vom Kölner Stadtanzeiger so gepriesene Transparenz, mit der die Stadtverwaltung die Radargeräte aufstelle. Denn gnädigerweise gibt es einen Testbetrieb für die neuen Blitzer. Erst ab dem 10. Oktober werden Knöllchen verschickt und die Autofahrer zur Kasse gebeten.

Zu der Aufstellung der neuen Blitzer äußert die pro Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter: „Das Gebaren der Stadtverwaltung in Sachen Verkehrssicherheit ist skandalös und eine blanke Unverschämtheit. Nach der Kommunalwahl werden die Bürger durch die Kölner Stadtverwaltung erneut brutal zur Kasse gebeten. Durch die Installierung von fünf weiteren Starenkästen auf der Zoobrücke stadtauswärts wird die Verkehrssicherheit keineswegs verbessert. Es wird vielmehr der Verkehrsfluss behindert und zwar einzig mit der Maßgabe, die durch die verfehlte Kommunalpolitik der etablierten Parteien verursachten Haushaltslöcher zu stopfen.“

 

 
 
 

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