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2. Januar 2010

Erneuter Anschlag auf Rechtsanwaltskanzlei Beisicht

Der Vorsitzende der Pro-Bewegung, der Leverkusener pro-NRW-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht, bleibt weiterhin im Visier linksextremer und islamistischer Extremisten. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde erneut ein Anschlag auf die Rechtsanwaltskanzlei Beisicht in Leverkusen-Opladen verübt, und dass obwohl sowohl Kanzlei als auch das Privathaus des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht seit weit über einem Jahr unter Polizeischutz stehen, also regelmäßig bestreift und anderweitig überwacht werden. Doch selbst diese erhöhte Präsenz der Sicherheitskräfte scheint einige verblendete Polit-Extremisten nicht von kriminellen Handlungen abhalten zu können. So wurde in der Nacht erneut die Fassade des Gebäudes, in dem sich die Kanzlei Beisicht befindet, beschmiert und mit Eiern beworfen. Darüber hinaus wurde auch noch ein Lichtsensor am Eingangsbereich zerstört, es entstand insgesamt ein erheblicher Sachschaden. In der Vergangenheit gab es bereits mehrere schwere Sachbeschädigungen an der Rechtsanwaltskanzlei des Pro-Vorsitzenden, u.a. mit ausgekipptem Altöl und sogar menschlichen Exkrementen.

"Wo die Argumente fehlen, muss halt zu solchen Mitteln gegriffen werden", erklärt dazu heute Markus Beisicht. "Kleinkriegen lasse ich mich durch solche primitiven Straftaten aber sicher nicht! Es ist vielmehr ein weiterer Ansporn, unsere Demokratie gegen diese von linkslinken Gutmenschen in Politik und Medien aufgehetzten Politkriminellen weiter zu verteidigen."

Darüber hinaus wäre es aber auch ein Armutszeugnis für den Leverkusener Polizeichef Elbracht, dass trotz vorliegender Warnungen und kriminalpolizeilicher Gefährdungsanalysen sich ständig solche Anschläge wiederholen könnten. "Herr Elbracht hat sich in der Vergangenheit vor allem dann hervor getan, wenn es darum ging, friedliche Patrioten z.B. während des ersten Anti-Islamisierungskongresses zu schikanieren. Gegen gewaltbereite Linksextremisten scheint Herr Elbracht dagegen mit weit weniger Motivation zu Felde zu ziehen, oder ist der Leverkusener Polizeichef trotz vorliegender Warnungen und bereits mehrfach erfolgter Anschläge fachlich nicht in der Lage Objekte oder Personen ausreichend schützen zu lassen? Dann sollte Herr Elbracht vielleicht besser über einen Rücktritt von seinem Posten nachdenken!"

Auf jeden Fall wäre es ein politischer Skandal der Sonderklasse, dass der Oppositionsführer im Leverkusener Stadtrat ständigen Anschlägen des politischen Gegners ausgesetzt wäre, ohne dass die Polizei wirksame Gegenmaßnahmen ergreift, geschweige denn endlich einmal Täter ermittelt.

"Herr Elbracht, ziehen Sie endlich die Samthandschuhe gegen kriminelle Linksextremisten aus! Ein gesamtgesellschaftlicher Aufstand aller anständigen Bürger gegen links tut heute mehr denn je Not", so Beisicht abschließend.

 

 
 
 

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