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3. April 2009:

Gefährliche Attacken von Lehrern und linksindoktrinierten Schülern gegen pro-Köln-Aktivisten am Schiller-Gymnasium

Die gestern erfolgreich am Landrat-Lucas-Gymnasium in Leverkusen gestartete Verteiloffensive des Werbefilms zum Antiislamisierungskongress „Hat pro Köln doch Recht?“ konnte heute am Kölner Schiller-Gymnasium - trotz einiger massiver Behinderungen - mit großem Erfolg fortgesetzt werden. Trotz des enormen politischen Drucks von links nahmen viele Schülerinnen und Schüler gerne die verteilte DVDs an. Das Schiller-Gymnasium gilt als Hochburg des Bündnisses „Schüler gegen rechts“ und beschreibt sich selbst stolz als „Modellschule“. Aus diesem Grund verwunderte es die Aktivisten der pro-Bewegung weniger, als bereits nach wenigen Minuten ein weiblicher Lehrkörper - offensichtlich von der „feministischen Kampffront“ - auf den Plan trat, einem pro-Köln-Mitglied Schläge androhte und ihrem Unwillen über Demokratie und Meinungsfreiheit hysterisch Ausdruck verlieh. Die Androhung einer Dienstaufsichtsbeschwerde ließ sie aber ebenso schnell, wie sie gekommen war, wieder im Schulgebäude verschwinden. Auch der schon der Polizei bestens bekannte Hausmeister ließ es sich diesmal wieder nicht nehmen, die Mitglieder der pro-Bewegung mit seinem an Beleidigungen und Schimpfwörtern reichlich ausgestatteten Wortschatz zu belästigen.

Gerade einige von den Blockwarten des Bündnisses „Schüler gegen rechts“ aufgehetzten Schüler der Mittelstufe fielen diesmal durch ein erhöhtes Gewaltpotential auf und gingen die Mitglieder von pro Köln und pro NRW aggressiv an. Es flogen Flugblätter und leider auch Fäuste gegen die pro-Aktivisten. Die mehrfach alarmierte Polizei sah sich trotz allem nicht genötigt, ihrer Pflicht zur Gefahrenabwehr und Deeskalierung nachzukommen. Auch nach einer halben Stunde war weit und breit kein uniformierter Vertreter des Rechtstaats zu sehen.

Zu den Vorfällen äußert der pro-Köln-Jugendbeauftragte Martin Schöppe: „Das Schiller-Gymnasium bezeichnet sich zu recht als ‚Modellschule’. Es ist eine Modellschule, in der scheinbar von einigen der sozialistische und antidemokratische Muff der untergegangenen DDR gehegt und gepflegt wird. Ob die Schule darauf allerdings stolz sein kann, möchte ich doch stark bezweifeln. Wenn geistig tieffliegende Alt68er-Lehrer aufgrund ihrer politisch korrekten Scheuklappen sich beständig den Kopf an den gesellschaftlichen Realitäten stoßen, sollten sie dabei auf keinen Fall die ihnen anvertrauten Schüler mit sich reißen und für ihre linke Ideologie instrumentalisieren.

Ich bin entsetzt, wie sehr gerade die jüngeren Schülerinnen und Schüler aus der Mittel- und Unterstufe offenbar dieser Art der Gehirnwäsche und Aufstachelung gegen Demokratie und Meinungsfreiheit unterzogen werden. Ganze Lehrergenerationen haben in ihrem Bildungsauftrag auf breiter Front versagt. Wer aktiv gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintritt, der hat gerade im Schuldienst nichts verloren. Es ist eine Schande, dass solche Leute auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt werden.“

 

 

 
 
 

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