Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

7. Juli 2009:

Beisicht: Selbstbereicherer aus dem Kölner Stadtrat wählen!

Der 30. August ist der Tag der Abrechnung!

Auch wenn uns die mit den Altparteien verbändelten Medien suggerieren wollen, dass es in Köln keinerlei Korruptionsprobleme, keine Vetternwirtschaft, keine Ämterpatronage, keine Lustreisen auf Kosten der Steuerzahler und auch keine Raffkementalität gäbe, so hat doch gerade die letzte Legislaturperiode im Kölner Rat das genaue Gegenteil bewiesen. Etablierte Ratspolitiker und kommunale Aufsichtsräte machten Lustreisen auf Kosten der Steuerzahler, während bei Messeskandalen die öffentliche Hand zu Gunsten des fragwürdigen Oppenheim-Esch-Fonds um möglicherweise bis zu 360 Millionen Euro geprellt wurde. Den Kunden der städtischen Rheinenergie wird immer mehr Geld für Gas und Strom aus der Tasche gezogen und der städtische Konzern veranstaltet zum Dank kulinarische Festivitäten mit ausgewählten Politikern der Altparteien. Den Menschen in Köln wird stets aufs neue Wasser gepredigt, während die politische Klasse ungeniert Wein trinkt. Das Verhalten der Altparteien verursacht Politikverdrossenheit und schadet letztendlich unserer Demokratie.

Hierzu erklärt der pro-Köln-OB-Kandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Eine Klüngelaffäre jagt die andere. Einmal sind es Lustreisen, ein anderes Mal sind es dubiose Beraterverträge. Ein Unrechtsbewusstsein auf Seiten der Verantwortlichen von CDU, SPD und CO. fehlt jedoch völlig. Kritiker dieser Entwicklung wie z.B. pro Köln, werden mit Hilfe des Kölner Verlagshauses DuMont (Stadt-Anzeiger, Express) totgeschwiegen oder verleumdet. Eine Ablösung und Abstrafung der verbrauchten Politikerkaste soll unter allen Umständen verhindert werden. Doch da spielen wir in diesem Kommunalwahlkampf nicht mit. Wir beschäftigen uns in den nächsten Wochen schwerpunktmäßig mit dem Dauerbrenner Klüngel und Korruption. Missstände müssen aufgedeckt und Verantwortliche benannt werden.

Beschämend ist, dass wir für diesen Dienst am Gemeinwesen und an der Demokratie auch noch von der etablierten Politik und den Kölner Medien als Rechtsextremisten beschimpft werden. Sie mögen uns in den kommenden  Wochen mit Schaum vor dem Mund beschimpfen und stigmatisieren. Nützen wird es ihnen wenig. Denn immer mehr Kölnerinnen und Kölner erkennen, dass eine Erneuerung der Kommunalpolitik nur jenseits der verbrauchten Altparteien durch pro Köln erfolgen kann. Der 30. August wird als Tag der Abrechnung in die Annalen der Kölner Stadtgeschichte eingehen.“
 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.