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9. Oktober 2009:

Bravo Herr Lindlar!

Der Kölner Regierungspräsident Hans-Peter Lindlar hat in einer Rede die mangelnde Ausbildungsbereitschaft vieler jugendlicher Migranten kritisiert und weiterhin bemängelt, daß man in diesen Kreisen stattdessen – wie in den jeweiligen Heimatländern oft üblich – gerne den schnellen und bequemeren Weg in ungelernte Berufe suchen würde.

Zu dieser bemerkenswerten Aussage erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter:

„Bravo Herr Lindlar! Ihre Aussagen zum Ausbildungsverhalten vieler Jugendlicher mit zumeist islamischem Migrationshintergrund treffen genau ins Schwarze und werden auch von allen Statistiken bestätigt. Und natürlich ist das ein Problem für die Zukunft der deutschen Gesellschaft, da es auf der Hand liegt, daß sich Deutschlands künftiges Wohlergehen nicht nur auf Türsteher und Taxifahrer aufbauen läßt. Die wichtigsten Ressourcen in unserem rohstoffarmen Land waren immer die gute Bildung unserer Kinder, die große Lern- und Leistungsbereitschaft unserer Arbeitnehmer und das Verantwortungsgefühl und der Innovationsgeist unserer Unternehmer und Selbstständigen.

All dies geriet in den letzten Jahren immer mehr in Bedrängnis, mit verursacht durch eine völlig verfehlte Einwanderungs- und Bildungspolitik. Unsere Kinder müssen die katastrophalen politischen Fehlentscheidungen der letzten Jahrzehnte in Zukunft ausbaden. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf zunehmende ethnische, religiöse und kulturelle Spannungen. Nicht umsonst warnen auch jüngst veröffentlichte Studien des amerikanischen Auslandsnachrichtendienst CIA vor drohenden bürgerkriegsähnlichen Konfliktherden in Deutschlands Ballungszentren, also insbesondere in den am meisten von Islamisierung und Überfremdung bedrohten Großstädten – auch in Nordrhein-Westfalen.

Deswegen ist jede mahnende Stimme von großem Gewicht: Sei es hier in der Region der Regierungspräsident Lindlar, sei es überregional der ehemalige Berliner Finanzsenator Sarrazin. Deren Aussagen beweisen einmal mehr, daß pro Köln schon seit Jahren die richtigen Fragen stellt. Dies werden wir auch in den nächsten fünf Jahren mutig und kompromißlos im Kölner Rat so fortführen.“  

 

 
 
 

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