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9. November 2009:

Abgerechnet wird am 9. Mai 2010!

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Baustart der Kölner Großmoschee

In Köln-Ehrenfeld haben die Bauarbeiten für die nicht nur wegen ihrer Größe umstrittene Großmoschee begonnen. Grußworte sprachen u. a. Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte eine politisch korrekte Grußadresse geschickt. Der Integrationsbeauftragte des Landes NRW, Thomas Kufen (CDU), begrüßte den Bau mit einem Willkommen „in türkischer Sprache“. Die Bildzeitung titelte heute: „Alle feiern den Moscheebau“.

„Herr Beisicht, freut sich Köln wirklich über den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld?“

Beisicht: „Die Kölnerinnen und Kölner wurden skandalöserweise nicht gefragt, ob Köln mit einer Großmoschee in orientalischer Bauweise beglückt werden soll. Ohne die einheimische Bevölkerung in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen, soll diese Megamoschee im Stile „islamischer Prachtbauten“ gebaut und den Ehrenfeldern einfach so „vor die Nase gesetzt“ werden. Dabei ist bekannt, dass gerade dieser orientalische Prachtbau ein politisches Symbol darstellt, um Macht zu demonstrieren und zu zeigen, dass der politische Islam Einzug in Köln gehalten hat.

Die Bildzeitung, die NevenDuMont-Presse sowie die Altparteien mögen sich nun gemeinsam mit der radikal-islamischen DITIB freuen. Sie bleiben jedoch ziemlich allein mit ihrer politisch korrekt gespielten Freude. In Wirklichkeit war der 7. November für Köln ein rabenschwarzer Tag.

Wir sollten insbesondere nicht außer acht lassen, dass in vielen Moscheen sogenannte Hassprediger ihr Unwesen treiben und dort die Muslime systematisch radikalisieren. Mitnichten dienen orientalische Großmoscheen der Integration der Muslime; im Gegenteil: Sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in dem nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten. Wir werden jedenfalls nicht resignieren und gerade in Köln der schleichenden Islamisierung entschiedenen demokratischen Widerstand entgegensetzen.“

„Warum sagt denn pro Köln gerade jetzt immer noch so entschieden Nein zur Islamisierung?“

Beisicht: „Bei aller Höflichkeit gegenüber den Menschen anderen Kulturen muss gerade jetzt noch einmal ganz deutlich gesagt werden: Der Islam darf in der Bundesrepublik nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islam stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie diametral entgegen. Ein Beispiel ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Die Kölner Großmoschee ist kein Beitrag zur Integration, sondern sie zementiert gerade im Stadtbezirk Ehrenfeld eine türkisch-islamische Parallelgesellschaft. Es gilt gerade in Köln den gefährlichen Islamisten den Nährboden zu entziehen und den Widerstand gegen islamistische Zentren auf die Straße zu tragen. Im Übrigen werden die Forderungen der radikalen Islamisten immer dreister. Nicht nur der Bau von Moscheen wird gefordert, sondern bald wird auch der Muezzinruf in den Moscheen Einzug halten. Es ist 5 vor 12!“

„Was können die Bürger denn tun?“

Beisicht: „Gemeinsam mit uns die kommende Landtagswahl zu einer Volksabstimmung gegen die schleichende Islamisierung umzufunktionieren. Jede Stimme am 9. Mai 2010 für pro NRW ist eine Stimme gegen die Islamisierung sowie gegen den weiteren Bau von Megamoscheen in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere gehört die Rüttgers-Landesregierung als Verursacher einer verfehlten Integrationspolitik endlich entzaubert. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) hat in seinem Buch „Die Aufsteigerrepublik – Zuwanderung als Chance“, die Zuwanderungspolitik der Rüttgers-Regierung noch einmal angepriesen. Deutschland ist für Laschet „Einwanderungsland“. Deshalb müsse die Bundesrepublik alles tun, damit noch mehr Zuwanderer hereinspazieren. Vor allem müsse noch viel mehr für die Integration der Zugewanderten getan werden. Sogar den rund eine Million Illegalen in der Bundesrepublik müssten „Brücken zu einer gesicherten Existenz“ gebaut werden. Illegale in Nordrhein-Westfalen sollten „nicht als Gefahr, sondern als potentielle Bereicherung gesehen und behandelt werden“.

Laschet, Rüttgers und Co. wollen demzufolge eine andere Republik und insbesondere eine andere Bevölkerung. Diese Multi-Kulti-Apostel müssen mit ihrer verheißungsvollen inländerfeindlichen Politik demokratisch gestoppt werden.

Laschet, Rüttgers, Kufen und Co. haben am 7. November mit dem Baubeginn der Ehrenfelder Großmoschee einen Teilerfolg errungen, abgerechnet wird jedoch erst am 9. Mai, dem Tage der nordrhein-westfälischen Landtagswahl!“

 

 
 
 

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