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11. Februar 2009:

Bravo Herr Conrad!

Abgrenzung der Kölner CDU gegenüber pro Köln bröckelt weiter

Alexander Conrad, JU-Funktionär und einer der Moderatoren des Internetforums der Kölner CDU, hat die pro-Bewegung gegenüber Verleumdungen seitens mancher CDU-Funktionäre öffentlich in Schutz genommen. Im offiziellen Internetforum der Kölner CDU verwahrte sich das Unionsmitglied aus der Kölner Südstadt, das ansonsten auch Veranstaltungen der Jungen Union Köln inhaltlich betreut, gegen pauschale Verunglimpfungen und Extremismusvorwürfe gegenüber pro Köln und pro NRW. Im Gegensatz zu manchen CDUlern verweist Conrad statt dessen auf die Bedrohung des Islamismus und Linksextremismus. Conrad erklärte wörtlich:  „Ich denke die ‚konservative Konkurrenz’ seitens Pro-Köln gehört nicht zu den fundamentalen Bedrohungen unseres Staates/unserer Verfassung.“ Und auch die Stigmatisierung von pro Köln durch den politisch weisungsgebundenen NRW-Verfassungsschutz bewertet Conrad kritisch:  „Allerdings ist der Verfassungsschutz nicht in Gänze politisch unabhängig. Somit halte ich eine regelmäßige Erwähnung aus politisch-taktischen Gründen für nicht unwahrscheinlich.“ Ebenso hält Conrad bezüglich der landesweiten Ausdehnung von pro Köln in Form von pro NRW richtigerweise fest, „dass uns in Pro-NRW zunehmend die eigenen Leute gegenüberstehen. Der aktuelle Übertritt des Siegener JU-Vorsitzenden Gereon Breuer wird vermutlich nicht der letzte eines unzufriedenen CDUlers sein. Ich komme zu dem Schluss, dass sie im Gegensatz zu den Linken nicht versuchen unser wirtschaftliches und freiheitlich-rechtsstatliches System zu verändern.“

Hierzu erklärt der noch bis Dezember 2008 amtierende JU- und RCDS-Chef von Siegen, der jetzt zur pro-Bewegung gewechselte Gereon Breuer:

„Bravo Herr Conrad für diese mutigen Worte! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Sie mit Ihrer Meinung nicht alleine stehen. Viele Mitglieder der CDU und der Jungen Union denken ähnlich und wünschen sich eine Normalisierung im Umgang mit pro Köln und pro NRW. Denn in der Tat kommen die heutigen Gefährdungen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung von militanten Islamisten und gewaltbereiten Linksextremisten. Bei pro Köln und pro NRW engagieren sich dagegen couragierte Demokraten, die konservative und patriotische Politikvorstellungen wieder stärker in die Öffentlichkeit  bringen wollen.

Wir sind Rechtsdemokraten und laden alle verbliebenen Patrioten in der CDU herzlich zur Mitarbeit ein. So wie in Köln zum Beispiel die langjährigen CDU-Vorstandsmitglieder Jörg Uckermann, Rita Krause und Ellen Sänger zu uns gekommen sind, so stehen NRW-weit auch viele andere, an der zeitgeisthörigen CDU-Führung verzweifelte, Unionsmitglieder und -Funktionäre in den Startlöchern, um zur pro-Bewegung zu wechseln. Unsere Türen stehen dabei allen offen, die ernsthaft einen patriotischen Politikwechsel in Nordrhein-Westfalen anstreben. Dies gilt insbesondere natürlich auch für Alexander Conrad, dem ich für seine klaren Worte noch einmal danken möchte.“

 

 
 
 

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