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11. Juli 2009:

Unterschriftenaktion für einen sofortigen Moschee-Baustopp startet am Montag!

Fragwürdiges Finanzgebahren der DITIB wirft immer größere Fragezeichen beim Ehrenfelder Großmoscheebau auf.

Neben den grundsätzlichen integrationspolitischen und städtebaulichen Argumenten gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wirft vor allem auch das dubiose Finanzgebahren des Bauherrn, der türkisch-islamischen Union DITIB, immer mehr Fragen auf. So ist ganz offensichtlich die Finanzierung des Mega-Islamisierungsprojektes, trotz aller anderslautenden Beteuerungen, keineswegs aus Eigenmitteln gesichert. Bundesweite Spendenaufrufe für die Großmoschee sprechen eine eindeutige Sprache.

Auch das allgemeine Finanzgebahren der DITIB in ganz Deutschland läßt für Köln nichts gutes ahnen. So wies die DITIB auch bei einem Moscheeprojekt in der Nähe von Nürnberg erbost alle Nachfragen zur Finanzierung zurück, was selbst die örtliche CSU-Fraktion auf die Barrikaden trieb. Die Finanzierung von derartigen Großprojekten an solch exponierter Lage ist aber natürlich von öffentlichem Interesse und keine Privatangelegenheit des Bauherrn.

Denn schließlich kann es sich keine Kommune städtebaulich leisten, eine riesige Bauruine mitten in einem belebten und zentralen Stadtviertel stehen zu lassen. Im Zweifel würde daher natürlich auch der Ruf nach öffentlichen Geldern laut, was auch das aktuelle Beispiel des Museumsbaus am Rathausvorplatz eindrucksvoll belegt.

Pro Köln fordert daher einen sofortigen Baustopp und die Beantwortung folgender Fragen durch die DITIB:

1. Wie hoch genau werden die gesamten Baukosten veranschlagt?

2. Wieviel Geld dieser Summe ist bereits jetzt sicher aufgebracht worden?

3. Woher stammen diese Gelder? Sind Gelder aus dem Ausland und von staatlichen Institutionen aus dem Ausland geflossen?

4. Kann ein späterer Ruf nach öffentlichen Geldern für das gesamte Projekt - sei es aus kommunalen, bundesweiten oder EU-Mitteln - von der DITIB schriftlich ausgeschlossen werden?

Die Kölner haben ein Recht darauf, die Antworten auf diese Fragen zu erhalten! Zur Unterstreichung dieser Forderung wird pro Köln in wenigen Tagen auf dieser Seite eine Online-Petition für einen sofortigen Baustopp der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld starten, bis die obigen Fragen von der DITIB beantwortet wurden!
 

 
 
 

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