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11. November 2009:

Kölner Kandidaten vollzählig nominiert

 

Jörg Uckermann wird für pro NRW in Köln-Ehrenfeld antreten – Ehemaliger Bundestagsabgeordneter Lange begeisterte mit interessantem Vortrag

Am gestrigen Abend konnte eine gut besuchte Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung pro NRW in Köln-Godorf auch für den letzten der sieben Kölner Landtagswahlkreise einen Kandidaten nominieren. Mit Jörg Uckermann, dem ehemaligen stellvertretenden CDU-Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld und jetzigem pro-Köln-Ratsherrn im Rat der Stadt Köln, kandidiert im Landtagwahlkreis 15 Köln III ein stets bürgernaher Politprofi für die pro-Bewegung, der sicherlich am 9. Mai 2010 an sein gutes Ergebnis bei der diesjährigen Kommunalwahl anknüpfen kann.

Uckermann äußerte nach seiner Wahl zufrieden: „Ich freue mich, dass die anwesenden Mitglieder so großes Vertrauen in mich haben und bin zuversichtlich, gerade in Ehrenfeld einen erfolgreichen Wahlkampf führen zu können. Gerade die Menschen in diesem problematischen Stadtbezirk, der von der Bedrohung durch eine immer stärker zunehmende Islamisierung mit am stärksten betroffen ist, haben wieder eine politische Stimme verdient, die nicht nur laut ist, sondern deren Träger sich auch aktiv für sie einsetzt. Mit der Grundsteinlegung zur neuen Großmoschee am vergangenen Samstag dürfte jedem Bürger klar geworden sein, wie bedroht die Werte des christlichen Abendlandes sind. Die Bürger in Köln, die Bürger in Ehrenfeld wollen diese Moschee nicht und es wird Zeit, dass die Politik auf sie hört.“

Damit haben nun alle Kölner bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr die Möglichkeit, ihr Kreuz bei einem pro-NRW-Kandidaten zu machen. Dies sind im Wahlkreis 13 Köln I Karel Schiele, im Wahlkreis 14 Köln II Hans-Martin Breninek, im Wahlkreis 15 Köln III wie erwähnt Jörg Uckermann, im Wahlkreis 16 Köln IV Martin Schöppe, im Wahlkreis 17 Köln V Regina Wilden, im Wahlkreis 18 Köln VI Markus Wiener und im Wahlkreis 19 Köln VII Judith Wolter. Alle Kandidaten sind seit vielen Jahren tagtäglich für die Bürger Kölns im Einsatz und vertreten im Rat und in den Ausschüssen mit großem Engagement einzig die Bürgerinteressen.

Einen Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Auftritt des ehemaligen Grünen-Bundestagsabgeordneten Torsten lange aus Bonn, der in einem interessanten Vortrag die grundlegenden Herausforderungen für freiheitlich-konservative Parteien aufzeigte. Beispielhaft ging er dabei auf die Statt-Partei aus Hamburg und die Anfänge der Grünen ein, die ursprünglich einmal einen nationalen Flügel hatten, ihre wertbewussten und patriotischen Mitglieder aber nach und nach hinausdrängten. Es komme nun auch bei der pro-Bewegung darauf an, gerade den vielen verlassenen konservativen Wählern unseres Landes eine Heimat zu bieten und eine klare Alternative zum Einheitsbrei der profillosen Altparteien zu geben.

 

 

 
 
 

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