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12. Oktober 2009:

Islamistische Terrordrohung in Köln

Messegelände wurde am Wochenende von 200 Polizisten nach Bomben durchsucht - Mehrere Razzien gegen Islamisten im Großraum Köln-Bonn

Mehrere hundert Polizisten mit Sprengstoffspürhunden durchsuchten während der weltgrößten Nahrungsmittel-Messe Anuga das Kölner Messegelände. Vorausgegangen war eine Bombendrohung auf einer Islamisten-Seite im Internet gegen eine „Großveranstaltung in Köln“. Wörtlich hieß es in dem Blog u.a.: „Muslime sollen sich von Kölner Messen und Ausstellungen fern halten“. Daraufhin wurde das komplette Messegelände nach Bomben untersucht und die Anuga praktisch unter „Polizeischutz“ gestellt. Zudem gab es im Zusammenhang mit dieser Bombendrohung mehrere Hausdurchsuchungen bei behördlich bekannten Islamisten im Großraum Köln-Bonn.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht:

„Wieder einmal wurde am Wochenende deutlich, dass wir auf einem islamistischen Pulverfass sitzen. Die Massenzuwanderung aus muslimischen Ländern hat zur Entstehung von gefährlichen islamistischen Parallelgesellschaften mitten in Deutschland geführt, in denen die Gefahr des Terrorismus wachsen und gedeihen konnte. Auch die Bombenanschläge auf das New Yorker World Trade Center wurden bekanntlich zum Teil im islamistischen Milieu der Hansestadt Hamburg ausgebrütet.

Wir alle leben gefährlich, solange hier nicht die Politik energisch gegensteuert. Die pro-Bewegung sieht sich hier in der Pflicht, an vorderster Front aufklärend zu arbeiten. Für unsere christlich-abendländische Kultur, für unser Wertessystem und unsere Demokratie, gegen Islamisierung, Überfremdung und die islamistische Terrorgefahr!“

 

 

 
 
 

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