Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

13. Januar 2009:

Hoffnung für Chorweiler

Der politische Widerstand der Bürgerbewegung pro Köln gegen den geplanten Bau eines Gemeindezentrums der radikal-islamischen Organisation Milli Görüs an der Elbeallee in Chorweiler hat sehr gute Erfolgsaussichten. Denn jetzt stellt sich heraus, daß Milli Görüs bzw. die Bauträger-GmbH, der die Stadt Köln wohl doch etwas voreilig eine Baugenehmigung für die Islamzentrale gegeben hat, noch nicht Eigentümer des betreffenden Grundstücks sind, von dem sie einen Behindertenfahrdienst verdrängen wollen. Das Gelände und das darauf stehende Gebäude stehen unter der Verwaltung einer Bank, die am 30. April die Zwangsversteigerung durchführen lassen will.

Der Behindertenfahrdienst würde gerne auf dem Grundstück bleiben. Falls sich dafür ein anderer Käufer als die Milli-Görüs-Firma findet, wäre der Bau des Islamzentrums vom Tisch.

Ohne die Öffentlichkeitsarbeit der Bürgerbewegung pro Köln wäre das gesamte Bauprojekt widerstandsfrei durchgewunken worden. Denn die zuständigen Verwaltunsgbeamten waren bekanntlich der Meinung, die politisch-religiöse Ausrichtung des Bauherren sei für die Genehmigung des Projektes gleichgültig. Die Verwaltung war erst bereit, den Bauherren zu nennen, nachdem pro Köln diesbezüglich eine offizielle Anfrage gestellt hatte. Zuvor waren alle Angaben, die Rückschlüsse auf Milli Görüs als Projektträger zuließen, in sämtlichen Vorlagen von der Verwaltung geschwärzt worden.

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.