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13. November 2009:

 

Internationaler Kongress der demokratischen Rechten in Paris

Pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener spricht vor 500 Gästen aus Frankreich und ganz Europa - Europäische Vernetzung der modernen und seriösen Rechtsparteien weiter vorantreiben!

Der pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer und pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener sprach am Dienstag in der französischen Hauptstadt Paris als deutscher Vertreter zu über 500 geladenen Gästen eines Symposiums der Zeitschrift Synthèse Nationale im Forum de Grenelle. An dem Treffen beteiligten sich konservative Intellektuelle, Schriftsteller und Publizisten sowie rechtsdemokratische Politiker aus ganz Europa und insbesondere natürlich auch aus Frankreich, mit den Vorsitzenden der Nouvelle Droite Populaire Robert Spieler, der Parti de la France Carl Lang und des Mouvement national républicain Annick Martin der Spitze. Als deutscher Repräsentant forderte der pro-Generalsekretär Wiener die Teilnehmer des Symposiums auf, gemeinsam der Herausforderung der Islamisierung Europas entgegen zu treten. Dafür müssten sich alle seriösen konservativen und rechtsdemokratischen Kräfte in ihren jeweiligen Heimatländern einigen, um gemeinsam die Werte des Abendlandes verteidigen zu können.

Ein erster Schritt dahin wäre auch die Zusammenarbeit der gewählten Mandatsträger patriotischer Parteien und Wählervereinigungen, wofür Wiener zahlreiche neue Kontakte mit Landes- und Kommunalpolitikern in ganz Europa knüpfen konnte. Im Rahmen des Städtebündnis gegen die Islamisierung sollen diese Kontakte u.a. auch zu einer engen Zusammenarbeit rechtsdemokratischer Stadtratsfraktionen führen, wobei die Fraktion pro Köln zusammen mit dem Vlaams Belang in Antwerpen und der FPÖ in Wien hier schon lange eine Vorreiterrolle erfüllt.

 
Mehrere ausländische Redner sprachen am Dienstag zu den rund 500 Gästen im Pariser Forum de Grenelle, unter ihnen auch der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener (5 v. l.).

In seiner Rede beglückwünschte Wiener die Anwesenden auch zu Ihren ersten Schritten zur Formung einer modernen rechtspopulistischen Kraft in Frankreich - jenseits aller Klischees und gestrigen Vorurteile. Den gleichen Weg würden derzeit auch alle der Zukunft zugewandten, politikfähigen deutschen Kräfte des rechtsdemokratischen Lagers versuchen zu gehen.

Während des ganztägigen Symposiums mit Reden und Diskussionen gab es auch zahlreiche Gespräche und Kontaktmöglichkeiten zwischen den geladenen Rednern und Gästen aus ganz Europa. Viele Kontakte, die am Dienstag in Paris geknüpft wurden, werden in Zukunft sicher noch Früchte tragen bei der Zusammenarbeit der Patrioten in Europa, auch im Kleinen auf regionaler oder kommunaler Ebene.

Denn die Probleme der europäischen Regionen und Städte sind oftmals die gleichen. Sei es nun Paris, Antwerpen, Köln, Wien oder Barcelona: Überall  drohen Islamisierung und Überfremdung, der Kollaps der von den Altparteien ruinierten Haushalte, steigende Kriminalität und isamistische Terrorgefahr, usw. Es ist deshalb an der Zeit, nach gemeinsamen Lösungen zu suchen, sich auch Anregungen aus Nachbarstaaten zu holen und die Zusammenarbeit mit europäischen Freunden auszubauen!

 

 

 
 
 

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