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15. März 2009:

Pro Köln behauptet Lufthoheit in Ehrenfeld

Mit dem Singen der Nationalhymne endete gestern die bereits fünfte Samstagsdemo gegen die Kölner Großmoschee in Ehrenfeld. Rund 200 Bürger und Mitglieder der pro-Bewegung waren an diesem frühlingshaften Tag wieder vor das Gelände der türkisch-islamischen Union DITIB gezogen, um gegen die Islamisierung und Überfremdung zu demonstrieren. Zahlreiche Anwohner schlossen sich im Verlauf der Kundgebung noch spontan an, während die leistungsstarke Lautsprecheranlage von pro Köln weite Teile der umliegenden Straßen und Plätze beschallte, auf denen viele Schaulustige die Demonstration verfolgten. Von linksextremen Störern war auch dieses Mal wieder weit und breit nichts zu sehen oder zu hören. Lediglich rund 20 versprengte Altkommunisten warteten entnervt in einer Seitenstraße und wurden später von der Polizei festgenommen, als sie in ihrer Frustration auf dem nahe gelegenen Friedhof Melaten zwischen den Gräbern eine Spontandemo veranstalten wollten und damit den Straftatbestand der Störung der Totenruhe begingen.

Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter auf der Samstagsdemo vom 14. März:

 

 
Nach der pro-Köln-Demo besetzte ein Trupp frustrierter Linksextremisten den Melatenfriedhof, trampelte dort auf den Gräbern herum und grölte ihre abgeschmackten Parolen. Die umsichtig agierende Polizei nahm umgehend die Personalien der Chaoten auf, die auch eine Fahne der Linkspartei schwenkten.

Ganz in der Nähe hielt sich der Ratsherr der Linksfraktion Claus Ludwig auf und filmte eifrig die Szenerie. Ob sich Ludwig im Stadtrat wohl von der Störung der Totenruhe durch seine geistesverwandten Genossen einige Meter weiter distanzieren wird?


Zu der laufenden Demoserie von pro Köln und pro NRW und zur heutigen Veranstaltung erklärt der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht:

"Seit beinahe einem halben Jahr führt die pro-Bewegung nunmehr erfolgreich eine Demonstrationsserie in einer westdeutschen Millionenstadt durch. Das ist eine einmalige Leistung, die es von Seiten einer rechtsdemokratischen Vereinigung in Deutschland so noch nicht gegeben hat!

Besonders bemerkenswert ist zudem die Tatsache, dass der Stadtteil Ehrenfeld eigentlich seit Jahrzehnten als linke Hochburg gegolten hatte. Doch die Stimmung im Viertel ist völlig gekippt. Pro Köln hat nicht nur die Lufthoheit über die zu Unrecht geschmähten Stammtische, pro Köln hat hier und überall in der Stadt auch die Lufthoheit über die Straße gewonnen. Linke Störungen gibt es überhaupt nicht mehr - eine optimale Voraussetzung für die erfolgreiche Wiederholung des Anti-Islamisierungskongresses am 9. Mai in Köln. Zum Warmlaufen wird es dafür noch eine Samstagsdemo am 11. April geben, zu der wir bereits jetzt wieder herzlich alle islamkritischen Bürger aus nah und fern einladen!"

 
Der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzende und langjährige stv. Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann (Mitte) eröffnete die 5. Samstagsdemo gegen die Kölnergroßmoschee.

Rund 200 Demonstranten zeigten erneut im angesichts des DITIB-Geländes Zivilcourage und gingen für die Meinung der schweigenden Mehrheit auf die straße.

Deutschlandfahnen und die Transparente der pro-Bewegung prägten die Szenerie, von linken Gegendemonstranten warweit und breit nichts zu sehen.

 

 
 
 

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