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15. September 2009:

Kölner Stadtanzeiger bewirbt dreist stalinistische MLPD

Im vergangenen Kommunalwahlkampf wurde pro Köln skrupellos wie nie zuvor durch die DuMont-Tageszeitungen (Stadtanzeiger, Rundschau, Express) attackiert und bekämpft. Der Kölner Stadtanzeiger versuchte gar mit Umfragen kurz vor der Wahl gegen pro Köln Stimmung zu machen. Ganze 1,6 % sagte der Stadtanzeiger gnädigerweise pro Köln als Ergebnis voraus. Geworden ist daraus mehr als das Dreifache!

Während die pro Köln stigmatisiert wird, entdeckt ausgerechnet der Stadtanzeiger offenbar neue Sympathien für die stalinistische und verfassungsfeindliche MLPD. Diese Partei bekennt sich heute noch völlig unbelehrbar zur menschenverachtenden und blutbefleckten Politik des sowjetischen Diktators Stalin und möchte die Bundesrepublik in eine kommunistische Diktatur nach dem Vorbild von Nordkorea umwandeln. Selbst der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz warnt eindringlich vor dieser militanten linksextremistischen Organisation.

Dies hindert jedoch den Kölner Stadtanzeiger nicht daran, im Leverkusener Veranstaltungskalender dreist Infostände dieser stalinistischen Organisation kommentarlos zu bewerben. So erfuhren die Leverkusener Leser des Kölner Stadtanzeigers, dass die MLPD in Wiesdorf einen Informationsstand aufstellt und dass gar MLPD-Spitzenfunktionäre zu Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Der Kampf gegen rechts geht offenbar mittlerweile so weit, dass selbst militante Verfassungsfeinde in Gestalt der MLPD von der DuMont-Presse regelrecht hofiert werden.

Hierzu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Der Kölner Stadtanzeiger verspielt jeden Tag ein Stück mehr seine Glaubwürdigkeit. Diese Blockwarte der Political Correctness sind auf dem linken Auge offenbar völlig blind. Im Gegensatz zu Stadtanzeiger & Co. bekämpfen wir den Extremismus von links und rechts. Wer unkritisch Stalinisten ein Forum gibt, kann sicherlich nicht glaubwürdig gegen die pro-Bewegung agitieren. Eigentlich müsste jetzt Herr Schmalenberg mal einen Hintergrundbericht schreiben, über eine vermeintliche Kooperation der Kölner Medien mit der verfassungsfeindlichen MLPD!“

 

 
 
 

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