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15. Oktober 2009:

Ehrenmord in Bilderstöckchen?

Jordanier tötet auf offener Straße seine deutsche Frau mit unzähligen Messerstichen

Als er über Hanna H. herfiel, riss Muhammed ihr das Kopftuch vom Kopf unter den Schreien „Du hast es nicht verdient, du hast es nicht verdient“ und tötete die dreifache Mutter mit mehreren Messerstichen. So schildern Zeugen gegenüber der Presse das furchtbare Verbrechen, das seit Dienstag ganz Köln erschüttert. Vor der Wohnung des Opfers lauerte der Jordanier seiner von ihm getrennt lebenden deutschen Ehefrau am helllichten Tage auf, um sie offensichtlich für ihren in seinen Augen unwürdigen Lebenswandel zu bestrafen. Zuvor hatte er sie stets auch gezwungen, ein Kopftuch zu tragen, was Hanna H. aus Furcht vor ihrem Noch-Ehemann offenbar bis zuletzt getan hat. Und das alles geschah nicht irgendwo am Hindukusch, sondern vor zwei Tagen mitten in urkölschen Veedel Bilderstöckchen! Der Täter wurde gestern Morgen dann auf dem Flughafen in Brüssel verhaftet, wohin er sich geflüchtet hatte. Im Gepäck zwei Flugtickets: eins nach Istanbul, eins nach Damaskus …

Hierzu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter:

„Es ist schrecklich, was sich mitten unter uns in Köln abspielt. Noch dazu, wenn man die Vorgeschichte dieses brutalen Verbrechens kennt: Hanna H. hatte sogar vor Gericht ein Kontaktverbot gegen Muhammed erwirkt, weil es in der Ehe schon häufiger zu Handgreiflichkeiten gekommen war. Trotzdem hielt sich der Täter bereits vor der Bluttat nicht an diese gerichtliche Verfügung – und niemand schritt wirksam ein. Ein tragisches Ende einer interkulturellen Beziehung, in der offensichtlich auch fundamental verschiedene Wertordnungen und Lebenskonzepte aufeinander prallten.

Archaische Sitten, die Ungleichbehandlung von Mann und Frau, religiöser Fanatismus: all dies sind - unabhängig von diesem aktuellen Fall – Probleme, die wir verstärkt in Deutschland haben, seitdem Millionen Menschen aus einem außereuropäischen, zumeist islamisch geprägtem Kulturraum in unser Land eingewandert sind. Die praktischen Folgen davon erleben wir tagtäglich in vielen Lebensbereichen. Darauf hinzuweisen – trotz der Tabus der sogenannten Political Correctness – wäre die Pflicht aller verantwortungsbewussten Medienvertreter und  Politiker.“

 

 
 
 

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