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17. August 2009:

Mediale Fälscher und Brunnenvergifter werden am 30. August ihr blaues Wunder erleben!

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht zur jüngsten Vernichtungskampagne der lokalen Medien gegen die pro-Bewegung in der Endphase des Kommunalwahlkampfes.

Herr Beisicht, wenn man in die Lokalzeitungen blickt, muss man eine Horrormeldung über pro Köln nach der anderen zur Kenntnis nehmen. Offenbar läuten Ihre publizistischen Gegner den medialen Endkampf ein: So sollen z.B. gar Neonazis für pro Köln kandidieren, Ihr Schatzmeister Rouhs soll in Chorweiler auf dem Zebrastreifen friedliche Fußgänger umgefahren haben, Umfragen aus dem Hause Neven DuMont prognostizieren Ihnen Chancenlosigkeit. Wie bewerten Sie diese unglaubliche mediale Schmutzkampagne?

„Wenn wir tatsächlich so schwach abschneiden würden, wie der  politische Gegner es so gerne hätte, dann müssten die medialen Brunnenvergifter sicherlich nicht eine solche primitive und völlig unseriöse mediale Schmutzkampagne durchführen. Die realen Zahlen sehen völlig anders aus. Roters & Co. mögen sich an den hanebüchenen Umfragen berauschen. Der Kater wird spätestens am 30. August kommen, wenn die Stimmen dann real ausgezählt worden sind. Seitens der Altparteien und ihrer willigen Helfershelfer aus den lokalen Medien soll nunmehr mit Brachialgewalt der sich immer mehr abzeichnende durchschlagene pro-Köln-Wahlerfolg in letzter Minute noch verhindert werden. Hierbei ist unseren Gegnern offenbar auch jedes Mittel recht. Da darf dann munter manipuliert, gelogen, diffamiert und gar gefälscht werden.

So behauptet die Bild heute wahrheitswidrig, dass der pro-Köln-Schatzmeister Manfred Rouhs ohne erkennbaren Anlass auf einem Zebrastreifen in Chorweiler harmlose linke Passanten umgefahren habe. In Wirklichkeit wollte Herr Rouhs in Chorweiler einen Infostand für pro Köln aufbauen. Das nahmen ca. 30 latent gewaltbereite Linksextremisten zum Anlass, ihn körperlich zu attackieren und zu schlagen. Er musste dann gemeinsam mit der fast 70 Jahre alten pro-Köln-Kandidatin Piachnow in sein Auto flüchten. Das Auto wurde von den Linksextremisten umstellt. Sie traten wie wild auf den Audi ein und Herr Rouhs konnte in aller letzter Sekunde zu einer Polizeiwache flüchten, wo er dann auch unverzüglich Strafanzeige erstattete. Die Bildzeitung dreht heute dreist den Spieß um. Der engagierte Demokrat und das Gewaltopfer Rouhs mutiert in der Bildzeitung zu einem rechtsextremistischen Rambo, der friedliche Fußgänger jagt. Pfui Teufel!

Zum sogenannten Fall Emmerich ist im Übrigen bereits alles gesagt. Pro Köln ist nur in einem Punkt radikal, in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links!“

Herr Beisicht, Sie bleiben also weiterhin optimistisch was denn Ausgang der Kommunalwahl in Köln betrifft, oder?

„Die Fronten im Kommunalwahlkampf 2009 sind völlig klar. Auf der einen Seite stehen die verbrauchten Altparteien, auf der anderen Seite steht als einzige politisch handlungsfähige seriöse Oppositionsplattform die Bürgerbewegung pro Köln. Trotz der ungeheuerlichen medialen Schmutzkampagne lässt sich ein Wahlerfolg von pro Köln kaum mehr verhindern. Die Akzeptanz von pro Köln in der Realität wächst von Tag zu Tag. Die Telefone in unserem Büro stehen kaum mehr still. Tagtäglich sind Aktivisten von pro Köln unterwegs, um Flugblätter, Flyer und Wahlprogramme zu verteilen. Die Resonanz insbesondere an den Infoständen ist nach wie vor bombastisch.

Angesichts des überzeugenden Einsatzes unserer Aktivisten werden unsere Gegner verständlicher Weise immer nervöser. Man versucht, einer politischen Auseinandersetzung mit den Inhalten von pro Köln penetrant auszuweichen. Man verweigert insbesondere jedwede Diskussion mit uns. Roters, Kurth & Co. fürchten offenbar die Strahlkraft unserer Argumente. In der Kölner Lokalpresse bekommt jeder völlig unbedeutende Kaninchenzüchterverein mit seinen Inhalten mehr Resonanz als pro Köln. Daneben verweigert man uns rechtswidrig städtische Räume und versucht uns in vielerlei Hinsicht gegenüber der politischen Konkurrenz zu benachteiligen. So gibt es z.B. einen totalen Anzeigenboykott gegen pro Köln. Zustände, die einen an Weißrussland oder den Iran erinnern.

Diese letztendlich sehr hilflose Reaktion unserer Gegner wird uns eher beflügeln. Der korrumpierende Einfluss der Parteien muss zugunsten von mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung zurückgedrängt werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden sich demzufolge weder von den Medienkampagnen noch von zweifelhaften Umfragen verunsichern lassen. Unser Wahlsieg ist zum Greifen nahe! Wer etwas zum Guten in dieser Stadt verändern will, sollte unser demokratisches Oppositionsprojekt mit seiner Stimme unterstützen.“

Warum soll man denn am 30. August pro Köln wählen?

„CDU, Grüne, FDP und SPD haben diese Stadt gemeinsam heruntergewirtschaftet. Etablierte Kommunalpolitiker verstehen ihr kommunalpolitisches Engagement hauptsächlich als Engagement zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten des Kölner Steuerzahlers.

In keiner anderen Stadt wird so oft eingebrochen und gestohlen wie in Köln. Nächtliches Straßenbahnfahren, selbst der Weg älterer Menschen zum vertrauten Supermarkt wird immer gefährlicher. Neuerdings schrecken Kriminelle nicht einmal mehr davor zurück, Blinde, Rollstuhlfahrer oder Mütter mit Säuglingen zu überfallen. In manch einem Veedel kann man sich im Dunkeln kaum mehr auf die Straße trauen. Die Altparteien verschweigen oder bagatellisieren diese Probleme. Für das verständliche Sicherheitsbedürfnis der Bürger wird nichts getan: Man kapituliert vor der Gewalt, insbesondere vor gewaltbereiten Jugendgangs zumeist mit Migrationshintergrund sowie der Drogenszene. Anstatt in die Sicherheit der Bürger zu investieren, werden jährlich Steuergelder in Höhe von 30 Millionen Euro für die Betreuung von Illegalen ausgegeben. Daneben werden unsere Steuergelder für Lustreisen, dubiose Beraterverträge, Moscheen, Fixerstuben sowie diverse Multi-Kulti-Projekte verschleudert. Die Altparteien sind am Ende, sie wissen nicht einmal mehr, wie sie die Finanzmisere Kölns lösen können. Köln braucht eine fundamentale Opposition und insbesondere Stadträte und Bezirksvertreter, die primär Politik für die einheimische Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreiben!

Nahezu alle politischen Missstände in Köln entspringen dem Versagen derer, die hier zu Lande schon viel zu lange regieren. Weder ist die Massenarbeitslosigkeit vom Himmel gefallen, noch gab es irgendein Naturgesetz, dass die Amtsinhaber dazu zwang, den Staat bzw. die Kommune astronomisch zu verschulden und die sozialen Sicherungssysteme zu ruinieren. Auch die Grenzen öffneten sich nicht von allein für Asylbetrüger und Wohlfahrtsuchende aus aller Welt. Da unsere Politiker jede noch so kleine Verbesserung als Ausdruck ihres Leistungsvermögens rühmen, darf man sie getrost auch für den Rest in Haftung nehmen.

Die Bürgerbewegung pro Köln tritt als wirkliche Alternative zu den Kölner Klüngelparteien sowie deren Tarnlisten an. Als wert-konservative Vereinigung parteiunabhängiger Kölner Bürger wollen wir versuchen, den Saustall der hiesigen Kommunalpolitik regelrecht auszumisten. Und wenn uns das wohl auch nicht vollständig gelingen wird, so werden wir doch den alten politischen Kräften die Zähne zeigen und sie mit der Meinung der Bürger konfrontieren, die mehrheitlich vom Politklüngel die Nase voll haben.“


 

 
 
 

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