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17. September 2009:

CDU-Blockwärtin Hannelore Bartscherer läuft Amok

Seit Jahren sitzt die multi-kulti-bewegte und stets politisch korrekte CDU-Funktionärin Hannelore Bartscherer dem Kölner Katholikenausschuss vor. Von Werten wie Pluralismus, Meinungsfreiheit, Respekt vor andersdenkenden Mitchristen oder Toleranz, hält die ansonsten farblose Dame wenig.

Seit Jahren hat sie es zu ihrer Hauptaufgabe gemacht, wider besseres Wissen pro Köln zu diffamieren bzw. zu stigmatisieren. In ihrem grenzenlosen Hass gegen rechtsdemokratische Andersdenkende arbeitet Bartscherer ganz offen mit Verfassungsfeinden und Linksextremisten jedweder Couleur zusammen: Hauptsache es geht gegen pro Köln!

Vor geraumer Zeit führte diese Blockwärtin der Political Correctness eine widerliche Kampagne gegen ein Mitglied des Pfarrgemeinderates in St. Peter in Neu-Ehrenfeld. Ellen Sänger, langjähriges geachtetes Mitglied im Pfarrgemeinderat in St. Peter, hatte das Sakrileg begangen, ihre langjährige CDU-Mitgliedschaft zu kündigen und zur rechtsdemokratischen Konkurrenz in Gestalt von pro Köln zu wechseln. Welch eine Sünde! Frau Sänger hat insbesondere Oberbürgermeister Fritz Schramma wegen dessen Engagement für den Bau der Ehrenfelder Großmoschee heftig kritisiert. Dies war für Bartscherer einfach zu viel des Guten. Sie startete eine regelrechte Hetz- und Verleumdungskampagne gegen die Mitchristin Sänger. Diese wurde massiv unter Druck gesetzt und ultimativ aufgefordert ihren Sitz im Pfarrgemeinderat niederzulegen. Von Meinungsfreiheit hat die CDU-Funktionärin offenbar noch nie etwas gehört: Selbstverständlich ist es das legitime Recht der engagierten Katholikin Sänger die CDU zu verlassen und zu pro Köln zu wechseln. Nicht umsonst wächst der Arbeitskreis Christen pro Köln kontinuierlich. Es stellt eine Unverfrorenheit sondergleichen dar, dass sich die Katholikenausschussvorsitzende für völlig unchristliche Hetzjagden auf politisch Andersdenkende hergibt.

Nunmehr setzt Bartscherer zu einer weiteren Attacke auf pro Köln an. Sie will unter allen Umständen verhindern, dass pro Köln- oder pro NRW Mitglieder in kirchliche Gremien entsenden. In der Tradition von Erich Honecker verkündet Bartscherer für Mitglieder von pro Köln gäbe es in der Kirche keinen Platz. Eine wirklich absurde christliche Aussage!

Zu den unsäglichen Ausfällen von Hannelore Bartscherer erklärt der pro Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Hannelore Bartscherer stellt eine ungeheuerliche Belastung für die katholische Kirche im Rheinland dar. Diese abgetakelte Politfunktionärin missbraucht ihr Amt als Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses für eine menschenverachtende Hetzkampagne gegen politisch Andersdenkende. Sie möchte offenbar einen neuen Kirchenkampf entfachen. Selbstverständlich sind unsere Grundüberzeugungen mit dem christlichen Glauben vereinbar. Wir verteidigen gerade christlich abendländische Werte gegenüber der totalitären islamistischen Herausforderung. Wir lassen uns auch nicht aus der katholischen Kirche hinausdrängen. Frau Bartscherer wird im November sicherlich eine faustdicke Überraschung erleben. Mehrere pro-Köln-Mitglieder werden sich am 07./08. November in Köln als Kandidaten an den Pfarrgemeinderatswahlen beteiligen und auch achtbare Ergebnisse erzielen.“

 

 
 
 

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