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19. August 2009:

Schwulen-Puff in einer Wohnung des Kölner CDU-Politikers Werner Marx

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt zudem wegen des Verdachts des Menschenhandels gegen den CDU-Ratskandidaten!

In einer Porzer Wohnung des CDU-Kommunalpolitikers Werner Marx (Foto rechts) wurde seit geraumer Zeit ein „Schwulen-Puff“ betrieben. Bis zu sieben junge Männer aus Rumänien und Bulgarien boten gleichzeitig ihre sexuellen Dienste für  Männer aus ganz Köln an. Es herrschte offenbar ein reges Treiben und die Nachbarn beschwerten sich über „branchenüblichen Lärm“ zu allen Tages- und Nachtzeiten. Mehrfach mußte das Ordnungsamt anrücken. Das Homosexuellen-Bordell soll angeblich ohne Wissen des Porzer CDU-Bezirksverordneten und Ratskandidaten Marx betrieben worden sein. Dieser hätte laut Presseberichten nur gewußt, daß in seiner Wohnung eine Schwulen-WG einziehen soll und nun zum 31. Dezember einen Aufhebungsvertrag mit den umtriebigen Mietern abgeschlossen.

Weitaus schwerer wiegt allerdings ein anderer Vorwurf in Richtung Marx. Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Zusammenhang mit dem Schwulen-Puff wegen des Verdachts des Menschenhandels gegen den CDU-Ratskandidaten Marx. Die dementsprechende Anzeige erstattete ausgerechnet ein CDU-„Parteifreund“ von Marx, der Miteigentümer des besagten Wohnkomplexes ist. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, hätte Marx weitaus größere Probleme am Hals als die aktuelle Schlagzeile, ein angeblich völlig unwissender „Herbergsvater“ für ein Schwulen-Puff gewesen zu sein …

Dazu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Die CDU hat wahrlich kein Glück mit ihren Kommunalpolitikern und Ratskandidaten in Köln. Erst die strafrechtlichen Verurteilungen gegen den Lindenthaler CDU-Chef Blömer und weitere hochrangige Funktionäre wegen des CDU-Spendenskandals, und nun die Causa ‚Schwulen-Puff’ und ‚Verdacht auf Menschenhandel’. Sollte sich letzteres bewahrheiten, hätte die Kölner CDU wirklich einen neuen Tiefpunkt erreicht.

Was bleibt, ist schon jetzt der Eindruck einer äußerst dürftigen Personaldecke bei den ‚Christdemokraten’. Offensichtlich können auch fragwürdige Personen ohne weiteres zu Ratskandidaten der Kölner CDU aufsteigen. Ein Armutszeugnis für eine angebliche ‚Volkspartei’, die bei der anstehenden Kommunalwahl ihr Waterloo erleben wird. Kein Wunder, daß viele aufrichtige Christdemokraten in den letzten Jahren zu pro Köln gewechselt sind.“


 

 
 
 

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