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18. September 2009:

Passendes Abschiedsgeschenk für Türken-Fritz

Abgehalfterter Oberbürgermeister erhält den diesjährigen Mohammad-Nafi-Tschelebi-Friedenspreis des Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland

Für seine angeblich großen Verdienste um die Integration von Muslimen in der Domstadt ist der christdemokratische Politrentner Schramma nun ausgezeichnet worden. Er erhält von der fragwürdigen Amina Abdullah Stiftung, die den Namen der Schirmherrin und Wiederbegründerin  des Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland trägt, damit quasi ein Abschiedgeschenk. Aber nicht nur der Ruf des vor Gram ergrauten Preisträgers ist stark beschädigt, auch der Namensgeber des Preises war wahrlich keine integrative Persönlichkeit. Hatte Mohammad Nafi Tschelebi, der 1923 von Syrien nach Berlin gekommen war, doch maßgeblich zur Gründung der deutschen Sektion des betont antisemitischen islamischen Weltkongresses beigetragen und auch in deren Vorstand mitgewirkt.

Schramma nun für seinen Einsatz um den Bau der Ehrenfelder Großmoschee mit einem Preis auszuzeichnen, dessen Namensgeber im Ruf des Antisemitsimus steht, Stellt einen Skandal sondergleichen dar. Es ist auch eine schallende Ohrfeige für jeden, der sich wie die Bürgerbewegung pro Köln auf dem Boden des Grundgesetzes für eine Integration einsetzt, die diesen Namen verdient und ganz auf die Vermeidung von Parallelgesellschaften setzt und gegen den Islamismus kämpft.

Zu der unrühmlichen Preisverleihung äußert der pro Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Die Karriere des abgehalfterten OB Schramma schien mit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs ihren traurigen Höhepunkt erreicht zu haben. Die Preisverleihung setzt nun einen beschämenden Schlusspunkt in der Vita eines Politikers, der den Willen der Bürger Kölns mehr als einmal verraten hat.

Gegen den erklärten Willen von zwei Dritteln der Kölner Bürger will er seit Jahren das umstrittene Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld um jeden Preis durchsetzen. Schramma steht für Misswirtschaft, eine umfassende Kriminalität und insbesondere ‚Inländer- bzw. Bürgerfeindlichkeit.’ Es ist fast schon beruhigend zu wissen, dass Fritz Schramma sich selbst auf das politische Abstellgleis gestellt hat. Sollte er allerdings wirklich eine Kandidatur für den Landtag 2010 planen, kann ich ihm jetzt schon den geballten Widerstand der Bürgerbewegung pro Köln versprechen.“

 

 
 
 

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