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21. Juli 2009:

Brutaler Überfall auf stellvertretenden Pro-NRW-Landesvorsitzenden

Der Leichlinger Bürgermeisterkandidat Ronald Micklich wurde heute Nacht vor seinem Privathaus von vier linksextremen Tätern überfallen und brutal zusammengeschlagen – Micklich zur Behandlung ins Leverkusener St. Remigius Krankenhaus eingeliefert - Polizei kann drei der vier Täter noch in der Nacht festnehmen

Es hat sich in den letzten Wochen regelrecht angebahnt, doch Politik, Medien und Staatsorgane schauten weitgehend passiv zu: Der Terror gegen pro NRW steigerte sich in diesem Wahlkampf von Tag zu Tag, ohne dass dies irgendjemanden zu stören schien. Zuerst Hunderte abgerissene oder zerstörte Wahlplakate, dann Drohbriefe und „Outing-Aktionen“ von pro-Funktionären mit deren Privatadressen, Autokennzeichen, etc., und am Wochenende fielen in Gelsenkirchen sogar zwei Schüsse auf pro-NRW-Wahlhelfer, bei denen zum Glück niemand verletzt wurde. Und nun gibt es also den ersten ernsthaft Verletzten: Der pensionierte Beamte Ronald Micklich, stellvertretender Pro-NRW-Landesvorsitzender und Bürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung in Leichlingen. Seit Wochen ist gegen Micklich vor Ort eine regelrechte Pogromstimmung erzeugt worden, auch in Leichlingen wurden Dutzende pro-NRW-Plakate zerstört und auch Micklich wurde Opfer von anonymen Steckbriefen und Outing-Aktionen. Doch niemand schien das zu interessieren, weder die Medien noch notorische „Gutmenschen“ in Politik und Gesellschaft.

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde der 56jährige Familienvater Ronald Micklich nun um 2 Uhr morgens von vier Tätern vor seinem Leichlinger Wohnhaus brutal zusammengeschlagen. Es hagelte Tritte und Schläge auf Micklich, er bekam eine Bierflasche auf den Kopf und es wurde auch noch weiter mit den Füßen auf ihn eingetreten, als er schon wehrlos auf dem Boden lag. Auch seine Frau, die ihm helfen wollte, wurde mit Schlägen bedacht. Nur das Eintreffen der Polizei verhinderte dann wohl das Schlimmste. Die Beamten konnten drei Mitglieder des linksextremen Rollkommandos noch an Ort und Stelle festnehmen, ein vierter konnte fliehen.

 

Der Pro-NRW-Vize Ronald Micklich wurde heute Nacht vor seinem Privathaus in Leichlingen von vier Linksextremisten überfallen und brutal zusammengeschlagen. Der 56jährige Familienvater mußte daraufhin mit schweren Verletzungen in ein Leverkusener Krankenhaus eingeliefert werden.

Die vier Täter hatten zuvor am Wohnhaus von Micklich, das in den letzten Tagen mit Steckbriefaktionen der Antifa bekannt gemacht worden war, randaliert und linke Parolen gebrüllt. Micklich hatte daraufhin die Polizei verständigt. Als diese aber nach einiger Zeit immer noch nicht da war, wollte Micklich selber nachschauen, was draußen vor seinem Haus los ist, worauf er auch schon von den vier Linksextremisten mit den Worten „Da ist das Nazi-Schwein ja höchstpersönlich“ begrüßt wurde und die Schläger sofort auf ihn losstürmten und auf ihn einprügelten. Micklich wurde noch in der Nacht in das Leverkusener St. Remigius Krankenhaus zur Behandlung verbracht. Dabei wurden neben Schürfwunden auch Prellungen am Schädel, an der Hand, am Unterarm und am Knie diagnostiziert und behandelt.

Zu dem Überfall und zur aktuellen Gewaltwelle gegen pro NRW erklärt der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht:

„Zuerst gab es Gewalt gegen Sachen, jetzt gibt es schon Gewalt gegen Menschen. Was muss eigentlich noch alles geschehen, bevor Medien, Gesellschaft und Politik laut und deutlich klarmachen, dass auch pro NRW demokratische Grundrechte hat und Wahlkampf führen darf? Dass eben nicht jedes Mittel legitim ist im sogenannten ‚Kampf gegen Rechts’, so wie Linksextreme und die Antifa es ständig ungehindert propagieren können. Muss es erst lebensgefährliche Verletzungen oder gar den ersten Toten geben, bevor jemand reagiert? Wollen wir wirklich Weimarer Verhältnisse?

Ich kann nur an alle appellieren, engagiert gegen diese linke Gewaltspirale vorzugehen und endlich wieder Vernunft walten zu lassen. Und von den Strafverfolgungsbehörden fordere ich das schärfste Vorgehen gegen linksextreme Politkriminelle und Extremisten mit Migrationshintergrund, die zum Beispiel am Samstag in Gelsenkirchen Schüsse auf unsere Wahlhelfer abgegeben haben. Ich erwarte zügige Ermittlungsergebnisse und einen effektiven Schutz für all unsere bedrohten Aktivisten und auch unsere Plakatierung! Ansonsten könnte man wohl kaum noch von einem fairen Wahlkampf mit Chancengleichheit für alle Gruppierungen sprechen und die NRW-Kommunalwahl wäre ein Fall für OSZE-Wahlbeobachter.“

 

 
 
 

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