Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

21. September 2009:

Evangelische Kirche in Deutschland fordert Bleiberecht für Illegale

 

Die evangelische Kirche in Deutschland, die dank der nach wie vor sprudelnden Kirchensteuereinnahmen zu den reichsten Kirchen der Welt gehört, gibt sich mal wieder besonders politisch korrekt und zeitgeisthörig.

Die EKD möchte als Beitrag zur bundesweiten interkulturellen Woche der ausländischen Mitbürger 2009, die vorgestern in der bayerischen Landeshauptstadt München eröffnet wurde, gern auch sämtliche Migranten als volle Bereichung im Land behalten. Nicht nur fest ansässige Migranten und anerkannte Flüchtlinge sollen bleiben dürfen, sondern auch die so genannten Illegalen, sprich abgelehnte Asylbewerber sowie Wirtschaftsflüchtlinge aus der gesamten Welt.

Die so genannten Illegalen, also Personen die sich ohne rechtmäßigen Aufenthaltsstatus rechtswidrig in der Bundesrepublik aufhalten belasten z. B. allein den Haushalt der Stadt Köln jährlich mit fast 40 Millionen Euro. Steuereinnahmen, die für unsere Kindergärten, für Bibliotheken, für Spielplätze aber auch für unsere Sicherheit an Bahnhöfen oder sonstigen Brennpunkten der Kriminalität fehlen.

Zur ungeheuerlichen EKD-Stellungnahme erklärt die pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter:

„Die EKD muss ich über leere Kirchen nun wirklich nicht wundern. Ihr Anpassungskurs an den Zeitgeist und insbesondere an die Multi-Kulti-Lobby führt letztendlich zur Selbstaufgabe. Die EKD wäre um einiges glaubwürdiger, wenn sie zunächst ihre Pfarrhäuser bzw. ihre sonstigen Immobilien für die Aufnahme von Illegalen öffnen würde, anstatt die Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen zu wollen. Dass die EKD zudem noch eklatante Rechtsbrüche mit einem Bleiberecht belohnen will, stellt eine Unverfrorenheit sondergleichen dar. In einem funktionierenden Rechtsstaat darf der permanente Rechtsbruch durch Illegale nicht auch noch mit einem Bleiberecht auf Kosten des einheimischen Steuerzahlers belohnt werden. Illegale haben vielmehr dieses Land unverzüglich zu verlassen, anstatt weiter politisch korrekt alimentiert zu werden.“

 

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.