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22. Oktober 2009:

Wir wünschen Hendryk M. Broder viel Erfolg!

Beisicht: Der begnadete Autor Broder täte als ZdJ-Vorsitzender der gesamten Bundesrepublik gut!

Henryk M. Broder, bekannt als scharfzüngiger Kritiker vieler Tabus der Alt-68er sowie der Multi-Kulti-Lobby, wird nach Presseberichten um die Nachfolge von Charlotte Knobloch als Vorsitzender vom Zentralrat der Juden in Deutschland kandidieren. Laut Broder gebe der Zentralrat derzeit ein „erbärmliches Bild in der Öffentlichkeit“ ab. Es könne nicht seine Aufgabe sein, „sich als gutes Gewissen Deutschlands aufzuführen.“ Insbesondere kritisierte Broder den ZdJ-Generalsekretär. Zuletzt hatte dieser den ehemaligen Berliner Finanzsenator, Thilo Sarrazin, wegen dessen kritischen Äußerungen über integrationsunwillige Migranten in einer Reihe mit Hitler und Goebbels gestellt. Broder steht hingegen für eine völlig andere politische Kultur.

Er verteidigt unsere Demokratie und unsere Grundwerte gegen Extremisten, Islamisten, aber auch gegen die Blockwarte der Political Correctness. So geißelte Broder die Zustände anlässlich des Antiislamisierungskongresses der pro-Bewegung am 20. September 2008 als totale Kapitulation des Rechtsstaates. Das Demonstrationsrecht hänge nicht davon ab, ob man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht, so Broder weiter. Auch zum Verhalten von gewalttätigen Linksextremisten und der Polizei fand Broder deutliche Worte:

„Die sogenannte Antifa, die auf der Strasse in der Überzahl war und sich gebärdete wie früher die SA, erzwang von der Polizei die Aufgabe des Schutzes der Rechtspopulisten…Sie (die Polizei) muss die Auflagen des Rechtsstaats durchsetzen. Hier hingegen ist aus opportunistischen Gründen eine Versammlung untersagt und abgesagt worden. Jeder darf eine Gegenkundgebung organisieren, aber eine angemeldete und genehmigte Demonstration muss von der Polizei geschützt werden! Hier in Köln hat sich der Staat der Macht der Strasse gebeugt.“

Zur Kandidatur von Henryk M. Broder erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:„Broders Kandidatur um den ZdJ-Vorsitz stellt einen Befreiungsschlag dar. Broder bereichert unser Land mit erfrischend politisch unkorrekten Ansichten. Ich kann ihm für seine mutige Kandidatur nur alles Gute wünschen!“

 

 
 
 

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