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23. Oktober 2009:

Grundgesetz statt Scharia! Nein zur Kölner Großmoschee!

Die Pro-Bewegung ruft anlässlich der Grundsteinlegung für die Kölner Großmoschee am 7. November zur Demonstration auf  - Beisicht: Wir werden an diesem symbolträchtigen Tag der anreisenden deutschen und türkischen Politprominenz zeigen, was die einheimische Bevölkerung wirklich denkt!

In der „Islamischen Zeitung“ überschlägt man sich bereits in Superlativen: Zur Grundsteinlegung für das türkisch-islamische „Großprojekt“, „Pracht- bzw. Großbau“ würden tausende Gäste und „hohe Würdenträger sowohl aus dem In- wie auch aus dem Ausland“ erwartet. „So habe der Präsident des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten, Ali Bardakoglu, ebenso zugesagt wie zahlreiche Minister und Politiker“, so die „Islamische Zeitung“ weiter. Ebenfalls schon angekündigt hätte sich eine 60köpfige staatliche Delegation aus der Türkei. Die Grundsteinlegung für die heftig umstrittene Großmoschee findet am Samstag, den 7. November, um 11.00 Uhr an der Ecke Venloer Straße / Innere Kanalstraße statt.

„Wo multikulti-bewegte Minister und Politiker der Altparteien die fortschreitende Islamisierung abfeiern, da dürfen natürlich auch nicht die Vertreter des Widerstandes gegen Islamisierung und Überfremdung fehlen“, erklärt dazu der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht. „Wir rufen deshalb am 7. November ab 10.00 Uhr zu einer großen Kundgebung direkt vor der Baustelle an der Ecke Venloer Straße / Innere Kanalstraße auf. Unter dem Motto ‚Grundgesetz statt Scharia, Nein zur Kölner Großmoschee“ laden wir alle Moscheegegner und Islamkritiker aus nah und fern ein, sich an dieser Demonstration zu beteiligen. Wir werden an diesem symbolträchtigen Tag der anreisenden deutschen und türkischen Politprominenz zeigen, was die einheimische Bevölkerung wirklich denkt!“

Niemand soll sagen können, dass sich die Kölner mit dem Großmoscheebau notgedrungen abgefunden hätten. „Wir halten unsere Versprechen auch nach der Kommunalwahl und bilden weiter die politische Speerspitze des Widerstandes gegen Islamisierung und Überfremdung in der Domstadt und ganz Nordrhein-Westfalen“. Den hohen Herrschaften der türkisch-islamischen DITIB, den türkischen Ministern und Würdenträgern sowie ihren Helfershelfern in der einheimischen Politik werde man am 7. November ordentlich die Feierlaune verderben und beweisen, dass der politische Widerstand gegen den islamischen Prunkbau weitergeht. „Unser Ziel bleibt ein sofortiger Baustopp, was auch damit erreicht werden kann, dass für die nach wie vor unsichere Finanzierung des Großprojektes kein einziger Cent deutscher oder EU-Steuergelder verwendet werden darf. Darüber werden wir mit Argusaugen wachen und die Bevölkerung laufend informieren“, so Beisicht weiter.

 

 

 
 
 

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