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24. August 2009:

 

Fotodokumentation der Schäden an den Fahrzeugen der pro-Bewegung

Noch während der pro-NRW-Wahlkundgebung in Radevormwald und insbesondere nach der Rückkehr der Teilnehmer aus dem Raum Köln-Leverkusen erfolgte eine umfangreiche Aufnahme und Dokumentation der von Gegendemonstranten verursachten Schäden an den Fahrzeugen der pro-Bewegung. Auch die angereisten pro-Köln- und pro-NRW-Mitglieder haben die umfangreichen Schäden selbst ausführlich dokumentiert:

 
Während die eigentliche Wahlkundgebung in Radevormwald noch relativ störungsfrei durchgeführt werden konnte, begannen die ernsthaften Probleme erst bei der Abfahrt der überregional angereisten Teilnehmer.

Schon die ersten Fahrzeuge kamen mit verkratzten Motorhauben ...

und von oben bis unten mit Eiern und Essigessenz beworfen zurück.

Auch die ersten bei voller Fahrt eingeworfenen Fensterscheiben gab es schon.

Auch ein geplatzter Reifen, in den beim Vorbeifahren ein Gegendemonstrant hinein stach, mußte vor der gemeinsamen Abfahrt erst noch gewechselt werden.

Wer gedacht hat, daß die Polizei beim zweiten Anlauf dazu gelernt hätte, der irrte sich gewaltig. Die nunmehr voll besetzten Busse wurden sogar noch stärker mit Flaschen und Steinen beworfen. Zahlreiche Dellen und zerstörte Fensterscheiben ...

... an fast allen Kleinbussen ...

... und in fast allen Variationen waren die Folge. Es entstand dabei ein Sachschaden von insgesamt mindestens 20.000 Euro - wie durch ein Wunder gab es aber zum Glück keine Verletzten in den Fahrzeugen.


 

 
 
 

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