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25. Februar 2009:

Immer mehr Zusagen zum europäischen Anti-Islamisierungskongreß 2009 

Auch der FPÖ-Chefstratege in Sachen Europa, der EU-Abgeordnete und FPÖ-Listenführer zum Europawahl Andreas Mölzer, kündigte heute sein erneutes Kommen an!

Während die juristischen Auseinandersetzungen um den genauen Veranstaltungsort des Anti-Islamisierungskongresses 2009 noch laufen, gibt es immer mehr Zusagen hochkarätiger rechtsdemokratischer Politiker zur Neuauflage der islamisierungs- und überfremdungskritischen Veranstaltung der pro-Bewegung. Neben den Spitzen von pro Köln und pro NRW, dem FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter und dem Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche haben nun bereits auch drei Europaabgeordnete ihr Kommen zugesagt: Mario Borghezio (Italien), Carl Lang (Frankreich) und eben Andreas Mölzer für Österreich.

Dazu erklärt der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht:

„Wir erwarten zum Kongreß insgesamt mehrere Dutzend nationale Parlamentarier und EU-Abgeordnete sowie mehrere Tausend Besucher auf dem Roncalliplatz. Viele engagierte Demokraten wollen gerade aufgrund der skandalösen Zustände am 20. September 2008 Gesicht zeigen und am 9. Mai in Köln für Demokratie und Meinungsfreiheit eintreten. Denn Europas Patrioten lassen sich nicht vom linken Pöbel und einer willfährigen Polizeiführung vorschreiben, wer wann wo demonstrieren darf – oder eben nicht.

Das Thema Islamisierung und Überfremdung ist viel zu wichtig, um es der verbrauchten politischen Klasse zu überlassen, die auf diesem Gebiet – wie aus so vielen anderen – restlos versagt hat. Wir werden gemeinsam auf dem Roncalliplatz vor dem bekannten Kölner Dom ein Zeichen setzen, das um die Welt geht.

Dafür wird derzeit auch die Klage gegen den Auflagenbescheid des Kölner Polizeipräsidiums fertiggestellt und in wenigen Tagen bei Gericht eingereicht. Denn eine Verbannung der großen Abschlußkundgebung vom Dom weg hin zum völlig isoliert liegenden Barmerplatz kommt selbstverständlich nicht in Frage. Die Unrechtmäßigkeit dieser politischen Gefälligkeitsverfügung des Kölner Polizeipräsidiums werden die Gerichte in wenigen Wochen feststellen.“

 

 
 
 

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