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25. Juli 2009:

Nötigung und Bedrohungen gegen pro-Köln-Wahlhelfer

Pro-Köln-Aktivisten beim Aufhängen von Wahlplakaten auf der Berliner Straße mit einem Luftgewehr bedroht - „Wenn Du das Plakat aufhängst, schieß ich Dich runter!“ - Drei Polizeiwagen im Einsatz, das Gewehr wurde sicher gestellt und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mit jedem Tag hängen in Köln mehr Wahlplakate der Bürgerbewegung pro Köln. Zwischen den etablierten Ratsparteien und pro Köln tobt seit einer Woche eine regelrechte „Plakatschlacht“, die von einigen politischen Extremisten aber allzu wörtlich genommen wird. Nachdem im Internet Aufnahmen linker Polit-Chaoten aufgetaucht sind, die sich selbst und ohne jede Vermummung beim Entfernen und Verbrennen von Dutzenden pro-Köln-Plakaten in Dünnwald filmten, wurde heute ein Plakatiertrupp der Bürgerbewegung mit dem Ratsherrn Bernd M. Schöppe beim Aufhängen der Wahlwerbung mit einem Luftgewehr bedroht. „Wenn Du das Plakat aufhängst, schieß ich Dich runter“, bedrohte eine Person mit offensichtlichem Migrationshintergrund aus seinem Fenster heraus mit einem Gewehr im Anschlag die pro-Köln-Wahlhelfer auf ihrer Leiter.

Die bald darauf eintreffende Polizei, die mit 3 Streifenwagen anrückte, fackelte allerdings nicht lange, nahm die Anzeigen der pro-Kölner auf und stellte das Luftgewehr umgehend sicher. Anschließend nahm sofort die Kriminalpolizei die Ermittlungen auf, und die pro-Köln-Plakate wurden unter Polizeischutz in der Berliner Straße weiter aufgehängt.

Hierzu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht:

„Nach den heftigen Attacken im Umland auf unsere Wahlhelfer und pro-NRW-Plakate, schlagen jetzt auch in Köln die Wellen hoch. Es gibt offenbar einige von links und Teilen der Medien aufgehetzte Personen, die im Kampf gegen pro Köln auch nicht vor Straftaten zurückschrecken. Wir werden diesem Druck aber nicht weichen, sondern weiterhin gesetzestreu und entschlossen den Wahlkampf fortführen. Dass sind wir den zehntausenden Kölner schuldig, die ihre politischen Hoffnungen in uns setzen und das auch schon jetzt deutlich im Wahlkampf spüren lassen. Diesen Bürgern gilt unser Einsatz, die kleine Gruppe von aufgehetzten Linksextremisten ist dagegen nur ein Fall für die Strafverfolgungsbehörden.“


 

 
 
 

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