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25. September 2009:

Leb wohl, Türken-Fritz…

Kölner Skandal-OB Fritz Schramma (CDU) alias „Türken-Fritz“ geht in Rente – Ein Nachruf

Lange wurde spekuliert, nun ist es offiziell: der Lateinlehrer Fritz Schramma, der im Jahr 2000 unter nicht erklärbaren Umständen in das Amt des Kölner Oberbürgermeisters gewählt wurde, wird sein Ratsmandat nicht annehmen und in Zukunft auf dem politischen Abstellgleis seinem Lebensabend entgegen sehen. Zur Wiederwahl war er nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs mit zwei Toten erst gar nicht angetreten, zu peinlich war sein vorgebliches Krisenmanagement.

Den Höhepunkt seines unrühmlichen Abgangs bildete vor wenigen Tagen seine Annahme der Verleihung des Mohammed-Nafi-Tschelebi Friedenspreises, der nach einem mutmaßlichen Antisemiten benannt ist. Schramma erhält ihn für sein stets politisch korrektes und manisches Engagement für den Bau der Ehrenfelder Großmoschee. Mit der Unterstützung machte er sich weit über die Grenzen Kölns und Deutschlands hinaus einen Namen als Oberbürgermeister mit der größten Neigung zur Unterwerfung und Anbiederung an die Politreligion Islam. Fast schon sadistisch mutete sein Verhalten an, das Moscheeprojekt auch gegen den Willen „seiner“ CDU-Fraktion durchzusetzen.

Aber unser aller Türken-Fritz wird uns nicht nur als unverbesserlicher Multi-Kulti-Prediger mit dem Rückgrat einer Weinbergschnecke in Erinnerung bleiben, sondern auch als einer der größten Raffkes, die in der Kölner Kommunalpolitik ihr Dasein fristen. Bisher ungeklärt sind nach wie vor seine Verwicklungen in den Korruptionsskandal um die Sparkasse Köln-Bonn, der mit Bürgermeister Josef Müller einen seiner engsten Parteifreunde als Bauernopfer forderte. Auch Schrammas Lustreisen nach St. Petersburg und in andere Metropolen, die teilweise den Steuerzahler fünfstellige Beträge kosteten, trugen deutlich zu seinem schlechten Image bei.

So könnte sich der Steuerzahler eigentlich glücklich schätzen, wenn der Kostenfaktor Schramma künftig in Pension ist. Aber die Freude währt nur kurz, denn es wird derzeit darüber spekuliert, ob Schramma nicht zur Aufbesserung seiner kläglichen Nettopension von 5500 Euro weiterhin Mitglied im Aufsichtsrat der Kölner Messe und der Kölnmusik GmbH bleiben soll. Da könnte er mit seinen raffgierigen Klüngelbrüdern unaufhaltsam weiter mauscheln und sich ganz der Lösung der eigenen sozialen Frage widmen. Glücklicherweise entscheidet der Kölner Stadtrat über die Vergabe der Aufsichtsratsmandate und die Fraktion pro Köln wird alles ihr mögliche dafür tun, dass gerade Fritz Schramma in den vollen Genuss seines Ruhestandes kommt. Möge er auf dem politischen Abstellgleis Ruhe und Frieden finden!

 

 
 
 

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