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25. November 2009:

 
Großer Andrang am Infostand der Fraktion pro Köln anläßlich des Tags der Jugend im Rathaus: Zusammen mit dem Stadtrat Jörg Uckermann stehen die Jugendbeauftragten der pro-Bewegung Rede und Antwort.

„Es ist unsere Sache, ob wir für pro Köln sind“

Tag der Jugend im Rathaus verläuft für pro Köln äußerst erfolgreich – Verdrossenheit bei den Jugendvertretern der Altparteien – drei Neumitglieder für pro Köln

Äußerst erfolgreich für pro Köln verlief der heutige Tag der Jugend im Rathaus. Viele Schülerinnen und Schüler fanden den Weg an den Stand der Jugend pro Köln in der Piazetta des Rathauses und anders, als an den Ständen der Jugendorganisationen der Altparteien, kam bei den pro-Köln-Vertretern am Stand keine Langeweile auf. Neben dem pro-Köln-Jugendbeauftragten Benjamin Warnecke und dem pro-NRW-Jugenbeauftragten Gereon Breuer waren auch die beiden pro-Köln-Ratsherrn Jörg Uckermann und Bernd M. Schöppe am Stand anwesend und diskutierten engagiert mit den Schülerinnen und Schülern.

Besondere Aufmerksamkeit erregte eine Schülerin von der deutsch-italienischen Gesamtschule „Italo Svevo“, die sagte: „Es ist unsere Sache, ob wir für pro Köln sind.“ Damit erteilte sie dem gutmenschlich getriebenen Wahn mancher Lehrkörper, im Geiste einer menschenfeindlichen linken Ideologie gegen die Demokratie zu Felde zu ziehen eine klare Absage. Dies freute insbesondere Ratsherr Jörg Uckermann, der zufrieden äußerte: „Es freut mich, wie sehr die Schülerinnen und Schüler an der politischen Arbeit von pro Köln interessiert sind. Sie setzen sich aktiv mit dem desaströsen Zustand der Kölner Kommunalpolitik auseinander und erbringen damit eine Leistung, zu der ihre Lehrer nicht einmal ansatzweise in der Lage zu sein scheinen. Niemand muss linksbewegten Lehrkörpern nachlaufen. Auch ich habe in meiner Schulzeit Opposition zu linken Lehrern bezogen und hatte gute Erfahrungen damit.“

Ein positives Resümee zog auch pro-Köln-Jugendbeauftragter Benjamin Warnecke (Foto r.): „Der Einsatz von pro Köln beim heutigen Tag der Jugend hat sich voll und ganz gelohnt und ist ein großer Gewinn für unsere Arbeit gewesen. Besonders freut es mich, dass wir noch an Ort und Stelle immerhin drei Neumitglieder aufnehmen konnten, die unsere starke  Jugend-Mannschaft in Zukunft unterstützen werden.

Schade ist nur, dass jedes Jahr nur relativ wenige Schülerinnen und Schüler in den Genuss kommen, am Tag der Jugend im Rathaus teilzunehmen. Politische Bildung ist nun einmal Menschenbildung und deshalb für junge Menschen besonders wichtig. Daher werden wir in der nächsten Ratssitzung beantragen, den Tag der Jugend im nächsten Jahr zusätzlich auch auf Stadtbezirksebene in den jeweiligen Bezirksrathäusern stattfinden zu lassen.“

 

 
 
 

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